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Zufallsbeitrag

Beitrag zu Das wandelnde Schloss (Hauru no ugoku shiro) von Audrey, geschrieben am 08.09.2005:
Die junge Hutmacherin Sofie lebt in einer Stadt in der Nähe der Berge des Niemandslandes, wo es gefährliche Hexen und Zauberer geben soll. Einer von ihnen ist der berühmte Zauberer Hauro, der in einem mobilen Schloß auf Beinen lebt. Als Sofie von zwei Soldaten belästigt wird, kommt der ihr jedoch zu Hilfe, und sie verliebt sich in ihn. Auch Hauro wird verfolgt: eine "böse" Hexe hat es auf sein junges Herz abgesehen, und belegt Sofie mit einem Fluch, der ihr den Körper einer 90-Jährigen beschert. Da sie nun zu Hause nicht mehr erkannt wird, bleibt ihr nichts anderes übrig, als ins Niemandsland zu gehen, um jemanden zu finden, der sie erlöst... Detailreiche liebevoll gestaltete Bilder lassen eintauchen in eine Welt, die ein wenig wie ein aufgeblähtes 19. Jahrhundert wirkt und zudem noch voller Magie steckt. Die Komplexität der Handlung und Bilder steht ein wenig im Gegensatz zu Szenen, die ins Kitschige übergleiten, weswegen mir die Vorgänger Chihiros Reise ins Zauberland (Spirited Away) und Prinzessin Mononoke (Mononoke-hime) auch besser gefielen. Was jedoch allen gemeinsam ist, ist der Verzicht auf simple Schwarz-Weiß-Malerei - niemand ist bei Miyazaki nur gut oder böse, die Figuren sind differenzierter, was sie natürlich auch viel interessanter macht als die üblichen Märchenfiguren. Daher ist auch dieser schöne Film für alle zu empfehlen, die keine allzu große Kitschallergie haben.

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