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Zufallsbeitrag

Beitrag zu Stadt als Beute von chifan, geschrieben am 01.06.2005:
Eine Schauspielgruppe probt das Theaterstück Stadt als Beute. Doch niemand bekommt rechten Zugang zu Text und Inhalt des Stückes. In drei Episoden begleitet der Film die Schauspieler Marlon, Lizzy und Ohboy, zeigt ihre Auseinandersetzung mit dem Stück und führt die einzelnen Handlungsstränge am Tag der Premiere zusammen, wobei die Proben immer wieder in die Handlung eingebettet werden.

Während die einzelnen Episoden an sich durchaus interessant sind – Marlon verliert das Kind seiner Vermieterin; Lizzy landet statt auf einer Premierenfeier in einem Striplokal und wird dort abgezogen (besonders schön die ehemalige Pornodarstellerin); Sozialhilfeempfänger Ohboy wandelt durch Berlin auf der Suche nach dem Verständnis? für den Text – und einen durchaus nachdenklichen Blick auf das Leben der einzelnen Personen werfen, ziehen die eingebetteten Szenen der Theaterprobe den Film stark nach unten. Zu überzogen wirken diese und könnten glatt als Parodie durchgehen, wenn es sich nicht um das gleichnamige Theaterstück von Rene Pollesch handeln würde, der sich hier übrigens selbst spielt. Das Gezeigte ist kaum zu ertragen, der Zuschauer wird hier wahrhaft gefoltert. Was bleibt, ist peinlich-pseudointellektuelles Geschwafel hart an der geistigen Schmerzgrenze. Schade nur das aus einem Film mit Potential und netten Ideen, so ein belangloses und aufgesetzt wirkendes Werk geworden ist.

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