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Zufallsbeitrag

Beitrag zu Chicago von Audrey, geschrieben am 26.06.2003:
Ob ich diesen Film wohl objektiv beurteilen kann? Ich hatte mir die Grippe eingefangen und zum Zeitpunkt des Kinobesuchs schon über 38°C Fieber. Aber vielleicht wirkt so ein Film, der alle Sinne anspricht, in dem Zustand ja gerade gut? Nun, man muß zumindest zugeben, daß dieses Musical thematisch ein bißchen untypisch ist, wenn auch der Verdacht nahe liegt, daß die Inspiration dazu Lars von Triers "Dancer in the Dark" gewesen sein könnte. Die Ausstattung allerdings ist auf Musicalart bombastisch und beinhaltet viele nur leicht beschürzte Damen.
Mittelpunkt ist zum einen die schöne Tänzerin Velma Kelly (Catherine Zeta-Jones), zum anderen Roxie Hart (Renée Zellweger), die in ihre Fußstapfen treten möchte. Doch zunächst treffen sich die beiden als Mörderinnen im Gefängnis und haben existentiellere Sorgen. Mit Hilfe der von Queen Latifah grandios verkörperten Gefängnisaufseherin heuern sie den Staranwalt Billy Flynn (Richard Gere) an, der ihnen vor Gericht den Freispruch bringen und so ihr Leben retten soll. Die meisten der Showeinlagen finden dabei in Roxies Fantasie statt, die sich damit wie seinerzeit Selma in "Dancer in the Dark" die bittere Realität versüßt. In vielen Fällen erzeugt dies Ironie, was besonders gelungen die Präsentation vor Gericht persifliert, aber bei der Hinrichtung einer Mitgefangen doch eher fehl am Platz scheint, denn der Ernst der Lage wird so trivialisiert. Ebenso werden die Morde doch ganz schön verharmlost. Insofern ist der Film, der visuell und musikalisch beeindruckt, inhaltlich eher zweifelhaft und kann einen fiebrigen Kopf doch ganz schön mitnehmen. Catherine Zeta-Jones und Queen Latifah haben mich schwer beeindruckt und auch John C. Reilly, der den armen Tropf von gehörntem Ehemann Roxies verkörpert, hat einen großen Auftritt, bei dem er durch seinen Gesang glänzen kann.

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