10.000 BC | Originaltitel: 10,000 BC | Produktion: USA, Neuseeland 2008 | Besucher: 12694
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 06.03.2008
Genres: Action, Abenteuer, Drama
Bewertungen: Mandarine: 6.0 | ZONNEY: 6.0 | cooltommy: 5.0 | Audrey: 4.5 | a.g.wells: 4.0
Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 5.1 (5)
| Cast: | Crew: | |||||||||||||||||||||||||
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Kurzkritik
Mit Spannung erwartet und – enttäuscht. Zugegeben ich bin seit über 25 Jahren Emmerichfan. Das hängt aber damit zusammen, dass ich seit dieser Zeit mit ihm befreundet bin. Aber diesem Film haften alle seine filmischen Jugendsünden an. Dünnes Drehbuch, schlechte Schauspielerführung und auch handwerklich, sonst einer seiner Stärken, nicht überzeugend.
Der junge Krieger D`Leh (Steven Strait) lebt mit seinem Stamm in einem abgelegenen Tal. Er verliebt sich unsterblich in die schöne Evolet (Camilla Belle), die der Stamm vor vielen Jahren als Waise aufgenommen hat. Eines Tages werden sie von einer Bande geheimnisvoller Krieger überfallen und Evolet und weitere Bewohner entführt.
D`Leh ist fest entschlossen Evolet und die Anderen zu retten, koste es was es wolle. Er macht sich mit einigen Gefährten an die Verfolgung der Sklavenjäger. Dabei entdecken sie, dass es außer ihrer Welt noch weitere Kulturen gibt. Sie stoßen auch auf andere Stämme, die ebenfalls von den Kriegern überfallen wurden.
Mit jedem Treffen wächst D`Lehs Gruppe zu einem ganzen Heer. Dabei werden sie von prähistorischen Raubtieren, Säbelzahntigern und Mammuts angegriffen. Nach langer Odyssee, durch Dschungel, Wüsten und Steppen treffen sie auf eine unbekannte Zivilisation. Im Schatten gewaltiger Pyramiden organisieren sie einen Aufstand gegen einen unbekannten Gott.
Wie gesagt, so neu ist diese Geschichte auch nicht. Es ist vielmehr ein bunter Mix aus vergangenen Emmerichfilmen, ein bisschen „Stargate“, eine Prise „Independence Day“, ein paar große Fantasietiere wie „Godzilla“. Dazu eine Liebesgeschichte. Das ist schon mehr als dürftig.
Wobei auch die technische Ausführung, sowie die digitale Umsetzung in seinen früheren Filmen schon besser ausgesehen haben. Nach seinem „The Day After Tomorrow“ hatte ich die Hoffnung jetzt hat er sein Genre gefunden, aber dieser Film ist ein Rückfall in seine Jugendträume. Und die Krönung ist dann die Stimme von Armin Müller-Stahl aus dem Off, der uns die Story noch erzählt.
110 Minuten – filmische Enttäuschung.
Der junge Krieger D`Leh (Steven Strait) lebt mit seinem Stamm in einem abgelegenen Tal. Er verliebt sich unsterblich in die schöne Evolet (Camilla Belle), die der Stamm vor vielen Jahren als Waise aufgenommen hat. Eines Tages werden sie von einer Bande geheimnisvoller Krieger überfallen und Evolet und weitere Bewohner entführt.
D`Leh ist fest entschlossen Evolet und die Anderen zu retten, koste es was es wolle. Er macht sich mit einigen Gefährten an die Verfolgung der Sklavenjäger. Dabei entdecken sie, dass es außer ihrer Welt noch weitere Kulturen gibt. Sie stoßen auch auf andere Stämme, die ebenfalls von den Kriegern überfallen wurden.
Mit jedem Treffen wächst D`Lehs Gruppe zu einem ganzen Heer. Dabei werden sie von prähistorischen Raubtieren, Säbelzahntigern und Mammuts angegriffen. Nach langer Odyssee, durch Dschungel, Wüsten und Steppen treffen sie auf eine unbekannte Zivilisation. Im Schatten gewaltiger Pyramiden organisieren sie einen Aufstand gegen einen unbekannten Gott.
Wie gesagt, so neu ist diese Geschichte auch nicht. Es ist vielmehr ein bunter Mix aus vergangenen Emmerichfilmen, ein bisschen „Stargate“, eine Prise „Independence Day“, ein paar große Fantasietiere wie „Godzilla“. Dazu eine Liebesgeschichte. Das ist schon mehr als dürftig.
Wobei auch die technische Ausführung, sowie die digitale Umsetzung in seinen früheren Filmen schon besser ausgesehen haben. Nach seinem „The Day After Tomorrow“ hatte ich die Hoffnung jetzt hat er sein Genre gefunden, aber dieser Film ist ein Rückfall in seine Jugendträume. Und die Krönung ist dann die Stimme von Armin Müller-Stahl aus dem Off, der uns die Story noch erzählt.
110 Minuten – filmische Enttäuschung.
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