14 Tage lebenslänglich | Originaltitel: 14 Tage lebenslänglich | Produktion: Deutschland 1996 | Dauer: 105 Minuten | Besucher: 8784
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 03.04.1996
Genres: Thriller
Bewertungen: eu pingu: 7.5 | Boerny: 6.5 | RobGordon: 6.5
| Cast: | Crew: | |||||||||||
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Kritik
| gut war: | schlecht war: |
| unterhaltsame Story Die charakerliche Entwicklung des Anwalts |
manche Handlungsstänge sind unschlüssig Von der Aufmachung her ein typisch deutscher Durchschnittsfilm |
die Story:
Der Junganwalt Konrad von Seidlitz (Kai Wiesinger) ist ein richtiger Schnösel. Ungerührt geht er für zwei Wochen ins Gefängnis, weil er seit Jahren seine Knöllchen nicht bezahlt hat, und freut sich über den knalligen Werbe-Effekt für seine Kanzlei. Doch als in seiner Zelle Kokain gefunden wird, muß Seidlitz weitere zweieinhalb Jahre im Knast bleiben - nun stehen für ihn harte Zeiten an, denn unter den Häftlingen hat sich der arrogante Jurist richtig unbeliebt gemacht.
die Kritik:
Zufällig hab ich beim Aufräumen ein älteres Video gefungen. Ich habs mir gleich angeschaut.
Dieser Ausschnitt des Films ist der interessanteste. Der Grund der Verschwörung ist eher schlecht durchdacht:
Noch vor dem Haftantritt gibt der Junganwalt eine rauschende Party. Im bunten Konvoi mit Luftballons fährt er beim Gefängnis vor. Drinnen verfolgt er seine Geschäfte per Handy weiter und reibt jedem unter die Nase, was für glänzende Beziehungen in höchste Kreise er unterhält. So wird er zum Haßobjekt für Mithäftlinge und Zuschauer gleichermaßen. Eines Tages rächen sich die Häftlinge und einer versteckt Kokain in seiner Zelle. Die nächsten zwei Jahre werden kein Spass für Ihn.
Fazit: Der Film kritisiert die arrogante Yuppie-Gesellschaft. Eher durchschnittlicher Film, aber die Story macht ihn interessant.
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