300 | Originaltitel: 300 | Produktion: USA 2006 | Besucher: 14746
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 05.04.2007
Genres: Action, Abenteuer, Drama, Historienfilm, Kriegsfilm, Comicverfilmung
Bewertungen: dreamfall: 10.0 | Anaijavi: 9.5 | willtippin: 9.0 | Cathrine: 9.0 | ZONNEY: 8.5 | DiamondDog: 8.5 | cooltommy: 8.5 | storm: 8.0 | dotdeguy: 6.5 | Kai: 6.0 | Sebi: 6.0 | Franky: 5.5 | Mandarine: 5.5 | Sebenika: 2.5 | chifan: 2.0
Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 7 (15); Action: 8.5 (6); Anspruch: 4.17 (6); Erotik: 7.5 (4); Humor: 6.3 (5); Musik: 7.8 (5); Unterhaltung: 7.25 (6); Spannung: 5.7 (5); Originalität: 5.9 (5); Look: 9.67 (6)
| Cast: | Crew: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kurzkritik
Schon nach 25min. flog die DVD aus dem Player - ansonsten wäre mir wohl speiübel geworden. Der Film versucht Coolness und Stil zu vermitteln, dabei fehlt den Bildern jegliche Tiefe und Ausdrucksstärke. Stattdessen regiert billige, oberflächliche, schwülstige und kitschige Effekthascherei. Genauso wenig wie nicht jede Dosensuppe Kunst ist, so erschaffen eben auch ein paar Zeitlupenaufnahmen, herzzerreißende Musik, pseudo-coole Stimme und düstere Bilder eben nicht automatisch ein Kunstwerk. Dazu ist zumindest Talent und durchaus eine Prise Geschmack vonnöten. Von beidem scheint Zack Snyder nicht besonders viel in die Wiege gelegt bekommen zu haben. Die absolute Krönung war das sich räkelnde Orakel - das war an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten. Wer solch billigen Schmonz sehen möchte, braucht bloß in die Geschenkabteilung des nächsten Asia-Shops zu gehen. Einfach ohne Worte.
PS: Über die Dialoge hülle ich lieber den Mantel des Schweigens.
PS: Über die Dialoge hülle ich lieber den Mantel des Schweigens.
Kurzkritik
Der kommerzielle und künstlerische Erfolg der werksgetreuen Comic-Verfilmung "Sin City" ebnete ein Jahr später den Weg für eine weitere Produktion dieser Größenordnung. Zack Snyder selbst hat 2006 die Inszenierung seiner Graphic Novel "300" übernommen und dabei die gezeichnete Vorlage nahezu eins zu eins auf die Leinwand übertragen.
Die Perser unterbreiten Leonidas (Gerard Butler), dem König der Spartaner, ein Angebot zur Unterwerfung seines Volkes. Doch der mutige Krieger denkt gar nicht daran: Gemeinsam mit 300 Mann seiner persönlichen Leibwache zieht er in den aussichtslosen Kampf gegen das übermächtige persische Heer. An einer engen Felsschlucht treffen die Feinde aufeinander, und es beginnt eine erbitterte Schlacht für die Freiheit Spartas...
"300" überzeugt vor allem durch seine atemberaubenden Bilder und die geschickte Vermischung von historischen Fakten mit mythologischen Elementen. Bahnbrechende Zeitlupenaufnahmen, perfekt durchgestylte Kampfszenen und eine stimmungsvolle Musik lassen den Zuschauer für zwei Stunden auf bisher nicht dagewesene Weise in die Antike eintauchen. Dazu kommen hervorragende Schauspielleistungen, die das Ganze nicht zum reinen Actionspektakel verkommen lassen, sondern den Figuren Profil und Tiefe geben - und dem Film somit eine Seele.
Die Perser unterbreiten Leonidas (Gerard Butler), dem König der Spartaner, ein Angebot zur Unterwerfung seines Volkes. Doch der mutige Krieger denkt gar nicht daran: Gemeinsam mit 300 Mann seiner persönlichen Leibwache zieht er in den aussichtslosen Kampf gegen das übermächtige persische Heer. An einer engen Felsschlucht treffen die Feinde aufeinander, und es beginnt eine erbitterte Schlacht für die Freiheit Spartas...
"300" überzeugt vor allem durch seine atemberaubenden Bilder und die geschickte Vermischung von historischen Fakten mit mythologischen Elementen. Bahnbrechende Zeitlupenaufnahmen, perfekt durchgestylte Kampfszenen und eine stimmungsvolle Musik lassen den Zuschauer für zwei Stunden auf bisher nicht dagewesene Weise in die Antike eintauchen. Dazu kommen hervorragende Schauspielleistungen, die das Ganze nicht zum reinen Actionspektakel verkommen lassen, sondern den Figuren Profil und Tiefe geben - und dem Film somit eine Seele.
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