Kurzkritik
Auch wenn der Regisseur ein Österreicher ist, würde der Film recht gut in die Kategorie jener französischen Filme passen, mit denen ich im Gegensatz zu den meisten anderen CineastInnen nicht so viel anfangen kann. Nichts gegen offene Enden, aber letztendlich gibt es hauptsächlich Mißverständnisse und Kommunikationsprobleme, die zwar teilweise recht glaubwürdig und gelungen dargestellt werden (die DarstellerInnen sind durchweg sehr gut), aber ich denke, ein bißchen mehr Handlung hätte dem Film nicht geschadet. Für FreundInnen des französischen Kinos zu empfehlen. Der Rest könnte gut verzichten.
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