Das perfekte Verbrechen | Originaltitel: Fracture | Produktion: USA 2007 | Dauer: 112 Minuten | Besucher: 17015
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 17.05.2007 | Starttermin, USA: 20.04.2007
Genres: Kriminalfilm, Drama, Thriller
Bewertungen: cooltommy: 8.5 | Anaijavi: 8.0 | DiamondDog: 8.0 | a.g.wells: 8.0 | Sebenika: 7.0 | Cathrine: 5.5
Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 7.5 (6)
| Cast: | Crew: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kurzkritik
Davon träumen alle Verbrecher. Und es gibt auch jede Menge Versuche dieses perfekte Verbrechen zu begehen. Unter diesem Aspekt hat Regisseur Gregory Hoblit („Frequency“ – „Zwielicht“) sich jahrelang mit dieser Thematik beschäftigt und daraus einen interessanten Film gemacht.
Ted Crawford (Anthony Hopkins) ist Ingenieur und Wissenschaftler und betreibt eine kleine Firma die Flugzeugabstürze analysiert. Seine jüngere Frau Jennifer (Embeth Davidtz – „Schindlers Liste“) betrügt ihn schon einige Zeit. Als er es entdeckt, plant er ihren Tod - den perfekten Mord.
Der Polizist der als erster am Tatort erscheint ist Detective Rob Nunally (Bill Burke). Er wird als Einziger von Crawford ins Haus gelassen. Ihm gegenüber gibt er unumwunden zu, soeben seine Frau erschossen zu haben. Nunally ist wie paralysiert. Die junge Frau die am Boden liegt, ist seine Geliebte, deren wahren Namen er nicht kannte.
Nach der Verhaftung von Crawford geht der Fall an den jungen Bezirksstaatsanwalt Willy Beachum (Ryan Gosling). Er sieht dies als einen sogenannten leichten Fall. Doch Crawford, der sich selbst verteidigt, überrascht den jungen Karrieristen mit einigen rechtlichen Winkelzügen. Und Beachum sieht plötzlich seinen weiteren beruflichen Aufstieg in Gefahr. Kann er diesen Fall erfolgreich beenden?
Ein amerikanischer Gerichtsfilm der aber nur zum Teil dort spielt. Den die wahren Kämpfe um Erfolg oder Misserfolg spielen im Büro des Staatsanwalts und im Haus des Mörders. Die Absicht des Regisseurs, aus dem Drehbuch einige Überraschungen zu bieten, gelingt vollkommen. Er inszeniert seine Darsteller gekonnt in die richtigen Positionen ohne sie in ihrem Spiel einzuengen. Wobei ein sehr subtiler, hinterhältiger und schwarzer Humor zu Tage tritt.
Alles im allen ein gelungener Thriller mit einem unerwarteten Ausgang.
110 Minuten spannende Unterhaltung in einem filmischen Kammerspiel.
Ted Crawford (Anthony Hopkins) ist Ingenieur und Wissenschaftler und betreibt eine kleine Firma die Flugzeugabstürze analysiert. Seine jüngere Frau Jennifer (Embeth Davidtz – „Schindlers Liste“) betrügt ihn schon einige Zeit. Als er es entdeckt, plant er ihren Tod - den perfekten Mord.
Der Polizist der als erster am Tatort erscheint ist Detective Rob Nunally (Bill Burke). Er wird als Einziger von Crawford ins Haus gelassen. Ihm gegenüber gibt er unumwunden zu, soeben seine Frau erschossen zu haben. Nunally ist wie paralysiert. Die junge Frau die am Boden liegt, ist seine Geliebte, deren wahren Namen er nicht kannte.
Nach der Verhaftung von Crawford geht der Fall an den jungen Bezirksstaatsanwalt Willy Beachum (Ryan Gosling). Er sieht dies als einen sogenannten leichten Fall. Doch Crawford, der sich selbst verteidigt, überrascht den jungen Karrieristen mit einigen rechtlichen Winkelzügen. Und Beachum sieht plötzlich seinen weiteren beruflichen Aufstieg in Gefahr. Kann er diesen Fall erfolgreich beenden?
Ein amerikanischer Gerichtsfilm der aber nur zum Teil dort spielt. Den die wahren Kämpfe um Erfolg oder Misserfolg spielen im Büro des Staatsanwalts und im Haus des Mörders. Die Absicht des Regisseurs, aus dem Drehbuch einige Überraschungen zu bieten, gelingt vollkommen. Er inszeniert seine Darsteller gekonnt in die richtigen Positionen ohne sie in ihrem Spiel einzuengen. Wobei ein sehr subtiler, hinterhältiger und schwarzer Humor zu Tage tritt.
Alles im allen ein gelungener Thriller mit einem unerwarteten Ausgang.
110 Minuten spannende Unterhaltung in einem filmischen Kammerspiel.
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