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Zufallsbeitrag
Beitrag zu Frida von Audrey, geschrieben am 26.07.2003:
Die junge, lebenslustige Frida Kahlo (Salma Hayek), die wir zu Beginn des Films kennenlernen, wird durch einen schrecklichen Unfall zur Immobilität gezwungen. Die politisch interessierte Vielleserin fängt schließlich an, auf ihrem Gipskorsett Schmetterlinge zu malen, was das gleich viel ansehnlicher macht. Nach und nach entdeckt sie die Malerei als probates Ausdrucksmittel für ihre Gefühle (weswegen sie selbst auch ihr häufigstes Motiv darstellt) und wird nun auch zur Vielmalerin. Nachdem sie so weit genesen ist, daß sie zumindest mit Gehstock alleine unterwegs sein kann, trägt sie eines ihrer Bilder zu dem bekannten Maler Diego Rivera (Alfred Molina) und fragt ihn frech und charmant zugleich, ob er nicht mal vorbeikommen könnte, um ihre Bilder zu beurteilen. Der ist schließlich zutiefst beeindruckt, denn er muß erkennen, daß sie einiges besser ist als er selbst. Die beiden werden schließlich ein Paar, und auch ihre nicht besonders harmonische Ehe schildert der Film eindrücklich - neben ihrer tiefen Liebe und gemeinsamen politischen Aktivitäten ein steter Lieferant zusätzlichen Kummers für Frida.
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