Plakat IrisIris | Originaltitel: Iris | Produktion: USA, Großbritannien 2001 | Dauer: 90 Minuten | Besucher: 10772
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 16.05.2002 | Starttermin, International (Produktionsland): 14.12.2001
Genres: Drama
Bewertungen: Audrey: 8.5 | UHU: 5.0 | Mori: 3.5 | Franky: 2.5 | Peti: 2.5 | cooltommy: 2.0

Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 4 (6)

Cast: Crew:
Judi DenchIris Murdoch (alt)
Kate WinsletIris Murdoch (jung)
Kris MarshallDr. Gudgeon
Produzent
Scott Rudin
Filmmusik
James Horner
Executive-Producer
Harvey Weinstein
Anthony Minghella
Sydney Pollack





Autor: Audrey | 22.05.2002 - 15:27:50
Kritik
gut war: schlecht war:
hervorragende Darsteller
Konstruktion der Rückblenden
realistische Schilderung der Alzheimer-Symptomatik
John Bayley wirkt etwas zu trottelig
mehr biographischer Hintergrund wäre schön gewesen


die Story:

Titelgebende Hauptfigur dieses Films ist die englische Schriftstellerin Iris Murdoch, die 1999 im Alter von 80 Jahren an Alzheimer starb. Diese Krankheit und wie sie einen Menschen verändert, steht im Zentrum dieses Films. Gleichzeitig lernt man auch ein bißchen die außergewöhnliche Schriftstellerin und Philosophin kennen und ihren Ehemann John Bayley, auf dessen Bücher das Drehbuch basiert. Vieles wird nur angedeutet und Bayley soll sich bei Regisseur Richard Eyre für dessen großes Taktgefühl bedankt haben. Dennoch wird deutlich, daß es nicht immer einfach war, diese faszinierende Frau zu lieben, die ständig irgendwie in ihrer eigenen Welt (in ihrem Kopf) lebte und sich auch die Freiheit nahm, LiebhaberInnen zu genießen. Daß er lernte, sich damit abzufinden und ihr größter Bewunderer war, wird gleich zu Beginn des Films deutlich. Kurz vor Ausbruch der Krankheit ist Iris noch sehr aktiv von einem Vortrag zum anderen unterwegs mit ihrem Mann als strahlendem Zuschauer. Iris war immer die ernstere, nachdenklichere. So ist auch sie es selbst, die bemerkt, daß ihr Gedächtnis nicht mehr funktioniert und das Problem rational erfaßt und sich beim Arzt für dessen Ehrlichkeit bedankt, als ihr die hoffnungslose Diagnose unterbreitet wird. Ihr Ehemann will es lange nicht wahr haben und versucht das Problem weg zu scherzen. Je mehr das Kurzzeitgedächtnis verloren geht, um so mehr schwelgt Iris in Erinnerungen, und so erfahren wir von ihren Anfängen und wie sich die beiden kennen und lieben lernten.

die Kritik:

Zeitzeugen haben die Ehe von Iris Murdoch und John Bayley immer als außergewöhnlich glücklich geschildert, zwei die sich prima ergänzen. Beide lieben es zu philosophieren und mit Worten zu spielen. Gerade John Bayley muß ein sehr gewitzter Spaßvogel sein. Kate Winslet soll zwar viel zu hübsch sein im Vergleich zur echten Iris, aber ihr Wesen ganz gut treffen. Sowieso hat man es hier mit hervorragenden Schauspielern zu tun. Judi Dench ist die realistische Schilderung des Krankheitsbildes zu verdanken. Jim Broadbent, der den alten John Bayley spielt, lebt extreme Emotionen intensiv aus. Daß diese Figur auch in jungen Jahren schon einiges trotteliger wirkt als der echte John Bayley, der zwar durchaus stottert, aber durch seinen intelligenten Witz auffällt, liegt wohl an seiner bescheidenen, selbstkritischen Beschreibung in den Büchern, die das Drehbuch kritiklos übernimmt. In jedem Fall halte ich den Film für sehenswert, und er hat mich neugierig auf die Bücher, vor allem auch die von Iris Murdoch selbst, gemacht.
Autor: UHU | 14.05.2002 - 19:53:41
Kurzkritik
'Man sieht an den Reaktionen über diese Film sehr gut, dass es schwer ist "schwer-verdauliche" nicht-mainstream Filme zu machen und damit auch anzukommen. Ich zitiere mal einen Zuschauer nach dem Film: "Mc Donalds war gut!".
Dies zeigt wohl, wie der typische Popcorn Mensch auf Filme solcher Art reagiert. Sollte man aber etwas sensibler auf Filme reagieren, so kann man dem Regiesseur nur zu seiner brillianten Art des Dokumentierens gratulieren.
Jede Kameraeinstellung, jede noch so "dumme" Dialog, die Badeszenen und jede noch so auf den ersten Blick banal wirkende Szene hilft dabei die Wirkung dieses Filmes voll entfalten zu lassen.
Dies ist zwar kein Film für mich, aber doch gutes Kino, solange man Gefallen an solch hartem Tobak hat.
Um es kurz zu machen, hätte diesen Film jemand anderes gedreht, so hätte er vollkommen anders gewirkt. Dies ist keine Zumutung, sondern so beabsichtigt.'



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Peti: Keine Ratings? erstellt am: 13.05.2002 - 11:06:51
Hallo ihr lieben Community-Leuts, wie wäre es mal mit einer Bewertung? Den Film haben einige gesehen, aber keiner traut sich ein Rating abzugeben.
Anne: Re: Keine Ratings? erstellt am: 13.05.2002 - 12:52:56
hm, wuerd mich auch interessieren, genauso wuerd mich interessieren um was es denn genau geht..."es hiess" naemlich eigentlich dass der film ganz nett sein soll....aber Peters rating schreckt mich doch eher ab ins kino zu gehen...
Kai: Re: Keine Ratings? erstellt am: 13.05.2002 - 13:25:46
ich will kein Rating abgeben, da ich den Film nach ca. 20 min. aus Einschlafgründen verlassen habe (nach drei Dramen in drei Sneaks hatte ich einfach keinerlei Motivation mehr...)
Anne: Re: Keine Ratings? erstellt am: 13.05.2002 - 14:03:13
naja...nach 20 minuten hat man auch nicht unbedingt viel vom film gesehen? wars so schlimm? apropos kai, ich warte auf antwort! Sttttttrrrreeeesssss!!!!
UHU: Re: Keine Ratings? erstellt am: 13.05.2002 - 17:56:10
ich kann den Film einfach wegen fehlender Motivation beim Anschauen nicht halbwegs objektiv bewerten, aber er war besser als "In the Bedroom"........................
Peti: Re: Keine Ratings? erstellt am: 13.05.2002 - 18:55:07
Ihr feigen Säcke!
Anne: Re: Keine Ratings? erstellt am: 14.05.2002 - 09:41:07
ahe UHU...man betrachtet filme ja wohl immer subjektiv! und genau darum gehts ja hier....sonst waers ja langweilig, weil sich alle auf ein rating einigen muessten....du kannst doch nicht einfach, weil dir "die motivation beim schauen" gefehlt hat, den film nicht bewerten! willst du hier nur fuer tolle filme ratings abgeben? langweilig....
Sebi: Re: Keine Ratings? erstellt am: 14.05.2002 - 10:10:56
Wenn man sich so die Ratings einiger Leute ansieht, dann stimmt das wohl fast Anne.
Und Uhu, deine Unlust den Film zu sehen könnte wohl davon kommen, dass er einfach schlecht (gemacht) ist.
P.S.: Ich habe diesen Film zusammen mit dem Kai verlassen, da die Qualität der Dramen in der Sneak immer schlechter wurde (nach dem gutem "In the Bedroom", das miese "Heul Hollywood Pseudo Drama" "I am Sam") und ich langsam genug hatte von Filmen, die nicht unbedingt der leichten Unterhaltung zuträglich sind. Ausserdem haben mir die ersten Minuten mit den seltsamen Dialogen, Schnitten und der Winslet schon gereicht, um zu wissen, dass dieser Film mir gewiss nicht gefallen wird.
UHU: Re: Keine Ratings? erstellt am: 14.05.2002 - 19:54:33
Naja dann bekommt ihr halt eure Kurzkritik *g*...
vollkommen subjektiv!

@Sebi: Danke!
@Kai: Wie willst du den Film denn nach so kurzer Zeit beurteilen?
Peti: Re: Keine Ratings? erstellt am: 14.05.2002 - 23:32:44
Uhu, ist das von dir ???
Anne: Re: Keine Ratings? erstellt am: 14.05.2002 - 23:58:41
uhu: du bist fast eingeschlafen und bewertest den film mit einer 8???
Kai: Re: Keine Ratings? erstellt am: 15.05.2002 - 10:24:13
ich glaube ihr habt Uhus Ironie-Tags nicht bemerkt...
Peti: Re: Keine Ratings? erstellt am: 15.05.2002 - 12:00:28
Sebi ist der Urheber dieses Absatzes, dass ist mir auch klar. Aber ist es nicht ein wenig bescheuert, sich nicht zu einem Film äußern zu wollen, obwohl man ihn gesehen hat ? Natürlich sollte man dann die eigene Meinung niederschreiben.
Anne: Re: Keine Ratings? erstellt am: 15.05.2002 - 12:21:20
allerdings....ich mein, wenn man nix schreiben moechte...bitte,aber man kann doch wenigstens sein rating abgeben....
Kai: Re: Keine Ratings? erstellt am: 15.05.2002 - 12:37:47
da ich ihn nicht ganz gesehn hab will ich kein rating abgeben fand ihn aber besser als der öde "In the Bedroom" oder den unrealistischen und typisch amerikanischen "I am Sam".
Rausgegeanben bin ich hauptsächlich deshalb weil ich nach 2 Dramen keine Lust mehr auf ein drittes hatte. Wenn heute wieder eins kommt werde ich wohl wieder rausgehen müssen.
UHU: Mittelmäßig erstellt am: 15.05.2002 - 23:42:54
Ich wollte zu diesem Film mich nicht unbedingt äußern, weil er einfach ein mittelmäßiger Film ist mit einer mittelmäßigen Handlung und einem mittelmäßigen Ende. Was soll man dazu sagen - außer mittelmäßig. Aus dem Stoff hätte man wirklich einen viel besseren Film "basteln" können, aber er war trotzdem nicht unmöglich-schlecht - halt mittelmäßig.
... so jetzt hab ich mir die Mühe gemacht etwas zu diesem Fim zu schreiben, es bringt euch aber auch nicht viel weiter.......
Es macht nunmal mehr Spaß und ist sinnvoller etwas darüber zu schreiben, wenn man einen Film wirklich richtig schlecht oder wirklich gut findet!

Den wirlich brilliant geschriebenen Text habe ich als Kurzkritik übernommen und leicht verändert, weil ich diese "Mainstream-Popcorn-Kino-Argumentation" so leer und blöd finde, dass sie einfach von Film zu Film (die etwas künstlerischen Anspruch haben) austauschbar ist. Die ist bei einem Film wie Mulholland Drive angebracht, weil dieser Film keinesfalls dem Mainstream-Kino entspricht, aber doch nicht bei jedem x-beliebigen film, der einem besser gefällt als Anderen nur um auszudrücken, dass man die wahre Tiefe und die wahre Kunst dieses Films als einziger wirklich erkannt hat........
.......und die künstlerische Umsetzung macht einen schlechten Film, bei dem alles andere nicht paßt, auch nicht gut........
Audrey: Frauenfilm? erstellt am: 21.05.2002 - 10:45:52
Muss ich doch jetzt mal ganz provozierend fragen.
Zumindest die hervorragenden schauspielerischen Leistungen müssen euch doch aufgefallen sein. Oder wurden die kaputt synchronisiert?
Mir scheint, hier wurde zur Abwechslung mal eine Krankheit (Alzheimer) ziemlich realistisch dargestellt. Es ist wohl so, dass es zunächst auf's Kurzzeitgedächtnis geht und die Leute sich zwar noch an die Vergangenheit erinnern, aber nicht an die letzten fünf Minuten, Stunden, Tage, Monate usw.
Bis sich auch das verliert. Daher sind die Rückblicke und die Art, wie sie mit der Gegenwart verknüpft werden, ziemlich geschickt, oft scheint es, als würde die erkrankte Iris jäh heraus gerissen und könnte nicht mehr zwischen Erinnerung und Jetztzeit unterscheiden.
Zum anderen hat mich das bisschen, was von Iris Murdochs Philisophie und ihren schriftstellerischen Anfängen rüberkam, neugierig genug gemacht, dass ich dachte, von der müsst ich auch mal was lesen.
Sebi: Uih uih Uhu hatn Witzle gemacht. erstellt am: 21.05.2002 - 23:50:15
Ich dachte mir gerade, ich muss mal die Kommentare zu diesem Film lesen und was sehe ich da, Uhu wollt n Witzle machen.

Nun UHU, nur weil ich "In the Bedroom" gut gemacht (die filmische Technik, nicht den Film als ganzen!) finde und es (wohl 100%nachvollziehbar) begründe und diesen Film hier, der nicht auffällig spektakulär "gemacht" und auch storymässig nicht soviel hergibt, nicht, musst mich gleich mal "fast" zitieren und dich über mich lustig machen?
Auch wenn es dir seltsam vorkommen mag, so ist meine Beschreibung zu "In the Bedroom" passend, zu diesem Film passt sie nicht, da er "handwerklich" und storytechnisch nicht viel aufregender als GZSZ ist. (jedenfalls am Anfang hehe)
Beides nicht gerade Mainstreamfilme, Beide in meinen Augen nicht besonders wertvoll oder zwingend sehenswert, nur einer hat wenigstens eine "künstlerische" Note.

Die "Popcornbegründunng" habe ich nicht erfunden, sie passt aber bei "In the Bedroom" noch besser als bei Iris.
Ich benutze sie auch nicht so wie du sie verstehst (als schnelles "jeden als dumm darstellen"), aber scheinbar siehst du das so. Kann ich nix für.

P.S.: Der Kommentar bei "In the Bedroom" bezog sich NICHT auf Deinen, sondern wurde duch den Komemntar meines Kinonebensitzers angestossen (ein 100%tiger "Popcornmensch"! (auch wenn du das wohl falsch verstanden hast und dich natürlich prompt für die Schmach rächen wolltest)

P.S.S.: McDonalds Freakshow ziehe ich so manchem Film vor, diesen hier eingeschlossen!

P.S.S.S.: Wenn du "In the Bedroom" nicht gut findest (und den hier evtl. "megageil"), dann ist das deine Sache, ich habe nur die Behauptung, der Film würde genauso wirken wenn man ihn kürzen würde widersprochen, da sie einfach nicht stimmt!
Aber scheinbar darf man ja seine Meinung nicht mehr Mitteilen, den die ist ja immer schwachsinnig und Grund zum Spott. Und sollte man es einmal wirklich wagen der heiligen alles anführenden Übermeinung zu widersprechen, dann ist man sowieso verdammt in Ewigkeit.
Darum schreibe ich auch keine Kritiken mehr, die könnten ja der heiligen Meinung widersprechen und das wäre ja Hochverrat, dessen Folge wieder Hohn und Spott wäre...


Oder?
Anne: Re: Uih uih Uhu hatn Witzle gemacht. erstellt am: 22.05.2002 - 09:27:39
ey UHU, hatten wirs nicht grad davon ;-)))))?????...ich koennt mich schlapplachen...
UHU: Re: Uih uih Uhu hatn Witzle gemacht. erstellt am: 23.05.2002 - 12:58:19
@Sebi: Ich wollte damit nicht bewirken, dass du keine Kritiken mehr schreibst oder deine Meinung nicht mehr mitteilst. Es ging einzig und allein um das "Popcornkinoargument", das einfach meiner Meinung nach in der letzten Zeit hier zu oft gebraucht wurde. Natürlich hast gerade du dieses Argument oft gebraucht, darum geht eine Kritik an diesem Argument natürlich einher mit einer gewissen Kritik an dem Verfasser. Aber diese Kritik bezieht sich wirklich nur auf dieses Argument und sollte niemals eine persönlicher Angriff auf dich/ deine Meinung sein. Mir fehlt leider die Zeit große Kritiken zu verfassen und finde es immer wieder toll, dass andere hier sehr zeitaufwendige Kritiken posten (u.a. natürlich du).

Zum Thema Übermeinung: ich glaube und hoffe, dass hier niemand seine Meinung für eine heilige Übermeinung hält und sachliche Kritik immer erlaubt bleibt. Gerade sehr abweichende Meinungen machen dieses Forum interessant und spannend.

P.S. Iris hat schon einen künstlerischen Anspruch und eine künstlerische Note (z.B. die Badeszenen, die du wohl auch noch gesehen hast) und der Film ist wohl kaum mit GZSZ zu vergleichen.
Audrey: Wortspiele erstellt am: 22.05.2002 - 16:18:22
Ein paar Szenen gibt es, wo auch John Bayley ein bisschen witzig und originell sein darf. Als ich über die netten Wortspiele nachdachte, habe ich mich doch gefragt, wie die wohl synchronisiert wurden. Z.B. die Szene im Supermarkt, als sie sich über die Bezeichnung "whole" bei Lebensmitteln lustig machen, indem sie es wie das Wort "hole" benutzen. Unübersetzbar scheint mir. Kann sich jemand erinnern, was sie auf deutsch sagen?
UHU: Re: Wortspiele erstellt am: 23.05.2002 - 13:02:02
ich kann an den Wortlaut nicht mehr erinnern, aber ich glaube sie benutzte kein witziges Wortspiel
Anne: Re: Wortspiele erstellt am: 23.05.2002 - 19:25:28
das ging mir aber schon oefters so, dass ich nen film auf english gesehen hab und dachte....was fuer ein geiles wortspiel....und hab mir dann ueberlegt, wie das wohl uebersetzt wird.....ich finde generell, dass beim synchronisieren viel von der stimmung und vom witz z.b. verloren geht....extrem fand ichd as bei notting hill...den hab ich paarmal auf english gesehen und fand ihn super...und auf deutsch ist der eher langweilig, weil einfach viel nicht rueberkommt...
Audrey: Re: Wortspiele erstellt am: 24.05.2002 - 01:19:18
nicht zuletzt deshalb bin ich eine unerbittliche verfechterin von originalfassungen und lass mich nur noch auf synchronisierte filme ein, wenn sie gar net anders laufen. hier in münchen hat man ja meist die wahl, ihr anderen müsst wohl oft damit vorlieb nehmen. früher kannt ich das ja auch kaum anders...
na, solang die meisten leute zu faul sind sich auf untertitel einzulassen, wird sich das auch net ändern. wenn man sich mit kinobesitzern und verleihern unterhält, hört man immer, dass doch weniger leut in originalfassungen gehen.

mich würde interessieren, ob du dir den film nun doch noch anschauen wirst, anne?
cooltommy: Wer will sowas sehen ???? erstellt am: 09.06.2002 - 21:53:45
Der Film mag durch überzeugende Schauspieler aufgewertet worden sein, aber die Nacktszenen von Kate Winslet (uuuuaaaahhh) und die nicht sehr aubauende Story werten meiner Meinung nach den in die Länge gezogenen Film ab. Schade !!


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31.07.2010 - 15:37:03 - kinokai.de | http://www.kinokai.de | webmaster@kinokai.de
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