In the Cut | Originaltitel: In the Cut | Produktion: Australien, USA, Großbritannien 2003 | Dauer: 118 Minuten | Budget: 12 Mio $ | Besucher: 10276
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 30.09.2004 | Starttermin, USA: 09.09.2003
Genres: Thriller, Erotik, Kriminalfilm
Bewertungen: Aitana: 3.0 | UHU: 3.0 | earny: 2.0 | Sebi: 1.5 | clemi: 1.5 | Kai: 1.0 | Mori: 1.0 | cooltommy: 0.5
Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 1.69 (8)
| Cast: | Crew: | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsangabe
Frannie Avery (Meg Ryan), eine Englischprofessorin beobachtet in einer Bar, wie eine Frau einen Mann mit einem B*****b beglückt. Wenig später bekommt sie Besuch von Detective Giovanni Malloy (Mark Ruffalo), denn die Frau die Frannie beobachten konnte ist ermordet und zerstückelt worden. Frannie baut eine intime Beziehung mit Malloy auf, ständig unter Druck gesetzt von dem Gedanken, dass Malloy der Mörder sein könnte, hat er doch ein Tattoo mit dem gleichen Motiv wie der Unbekannte in der Bar. Obwohl Malloy bestreitet in der Bar gewesen zu sein, wird der Verdacht den Frannie hegt immer größer ...
Kurzkritik
Was für ein Film. Von chifan unter Die Film-Gurken der nächsten Wochen (16.September bis 7.Oktober) schon als Filmgurke beschrieben, entpuppt sich "In the Cut" als ein richtig schlechter Film, der wohl von allen möglichen Zielgruppen abgelehnt werden dürfte. Trotz sehr expliziter Erotik-Szenen (wow - endlich mal ein männliches Geschlechtsteil in Großaufnahme im Kino - darauf hat die Welt gewartet), unglaublich verdorbenen und obszönen Dialogen ("man braucht lediglich zwei Brüste, ne Muschi und nen Pulsschlag" - "ach was nen Pulsschlag braucht man nicht unbedingt") und diversen Nackt-Aufnahmen von Meg Ryan ruft der Film keinerlei erotische Spannung hervor. Auch die Möglichkeit aus der lahmen und voraussehbaren Story einen interessanten Kriminalfilm zu machen wird nicht genutzt. Ein bis zwei spannenden Szenen stehen mehrere duzend Einschlafsequenzen entgegen. Hinzu kommt, dass der Film unglaublich lang ist und sich die bittere Erkenntnis, dass Zeit äußerst relativ ist, leider wieder einmal bewahrheitet. "In the Cut": ein Film zum Abgewöhnen, der hoffentlich einen Platz in der Top-Ten der schlechtesten Filme auf kinokai.de bekommt ...
Kurzkritik
Eigentlich wollte ich jetzt was über die positiven Seiten des Film schreiben, aber wenn man so darüber nachdenkt, fällt mir dazu leider nicht viel dazu ein.
Gefallen haben mir persönlich die Szenen, die ein bißchen was von New York zeigten wie man es doch selbst erleben kann, die vielen Fahrten mit der Metro, viele komische Gestalten, die man sonst nirgendwo trifft (z.B. tragen zwei Männer ein riesen Blumen-Herz in einer U-Bahn-Station vorbei), die Fahrten mit dem Auto über die Brücken des Hudson Rivers, die schmuddeligen Häuser...
Von einem Thriller erwarte ich aber eine spannende und verworrene Geschichte und nicht nur ein Bad und eine Waschmaschine voller Leichenteile und eine Menge unnötiger Porno-Szenen.
Mit eine durch Frannie (Meg Ryan) verklärten Rückblende versuchen die Filmemacher die Sehnsucht der 2 Schwestern Frannie und Pauline nach einer heilen Welt zu zeigen, dies und der plötzliche "Cut" in der Rückblende und die vielen durchgeknallten Gestalten hätte wirklich einen Ansatz zu einer guten Story geboten, aber leider wurde diese viel zu langsam und zu schlecht entwickelt. So wird während dem Film immer mehr Langweile als Spannung aufgebaut. Und über den Ansatz einer guten Story kommt der Film leider nie hinaus. Schade.
Gefallen haben mir persönlich die Szenen, die ein bißchen was von New York zeigten wie man es doch selbst erleben kann, die vielen Fahrten mit der Metro, viele komische Gestalten, die man sonst nirgendwo trifft (z.B. tragen zwei Männer ein riesen Blumen-Herz in einer U-Bahn-Station vorbei), die Fahrten mit dem Auto über die Brücken des Hudson Rivers, die schmuddeligen Häuser...
Von einem Thriller erwarte ich aber eine spannende und verworrene Geschichte und nicht nur ein Bad und eine Waschmaschine voller Leichenteile und eine Menge unnötiger Porno-Szenen.
Mit eine durch Frannie (Meg Ryan) verklärten Rückblende versuchen die Filmemacher die Sehnsucht der 2 Schwestern Frannie und Pauline nach einer heilen Welt zu zeigen, dies und der plötzliche "Cut" in der Rückblende und die vielen durchgeknallten Gestalten hätte wirklich einen Ansatz zu einer guten Story geboten, aber leider wurde diese viel zu langsam und zu schlecht entwickelt. So wird während dem Film immer mehr Langweile als Spannung aufgebaut. Und über den Ansatz einer guten Story kommt der Film leider nie hinaus. Schade.
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