Plakat Mission: Impossible 3Mission: Impossible 3 | Originaltitel: Mission: Impossible 3 | Produktion: USA 2006 | Budget: $135 Mio. | Besucher: 10089
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 04.05.2006 | Starttermin, USA: 05.05.2006
Genres: Action, Thriller, Spionage, Abenteuer
Bewertungen: willtippin: 8.5 | DiamondDog: 8.0 | Kai: 7.0 | Sebi: 7.0 | Sebenika: 7.0 | DejaVu: 6.5 | ZONNEY: 5.5

Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 7.07 (7)

Cast: Crew:
Tom CruiseEthan Hunt
Philip Seymour HoffmanOwen Davian
Ving RhamesLuther Stickell
Billy CrudupJohn Musgrave
Michelle MonaghanJulia
Jonathan Rhys-MeyersDeclan
Keri RussellLindsey Farris
Maggie QZhen
Simon PeggBenji Dunn
Laurence FishburneTheodore Brassel
Bahar SoomekhMs. Kari
Greg GrunbergKevin
Sasha AlexanderMelissa
Regisseur
J.J. Abrams
Produzent
Tom Cruise
Paula Wagner
Filmmusik
Michael Giacchino
Lalo SchifrinThema
Drehbuch
Alex Kurtzman
Roberto Orci
J.J. Abrams




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Kai: Gewinnspiel erstellt am: 12.04.2006 - 22:40:30
Bei kinokai.de wird es ab dem 23.04.2006 ein Gewinnspiel mit tollen Preisen (unter anderem eine Web-Cam und ein USB-Stick) geben. Freut euch also jetzt schonmal auf das Gewinnspiel und natürlich den kommenden Frühjahrs Action-Kracher!

Viele Grüße

Kai
Kai: RE: Gewinnspiel erstellt am: 20.04.2006 - 21:54:51
die offizielle deutsche Website ist jetzt online - und nicht vergessen - am Sonntag startet ein Gewinnspiel zum Kinostart bei kinokai.de...
Kai: RE: Gewinnspiel erstellt am: 23.04.2006 - 22:50:54
aus technischen Gründen kann das Gewinnspiel erst morgen online gehen - sorry für die Verzögerung...
Kai: RE: Gewinnspiel erstellt am: 24.04.2006 - 20:04:22
das Gewinnspiel ist jetzt online - viel Glück!!!

http://www.kinokai.de/gewinnspiele/06-04-mi3/
Kai: RE: Gewinnspiel erstellt am: 08.05.2006 - 23:09:49
das Gewinnspiel ist beendet - herzlichen Glückwunsch an die beiden Gewinner!!!

Viele Grüße

Kai
tuennes: RE: Gewinnspiel erstellt am: 09.05.2006 - 10:32:13
Zum ersten Mal gab es ordentliche Preise und ich hab nicht gewonnen. Blöd! ;-)
willtippin: The mission continues... erstellt am: 21.04.2006 - 00:00:19
Die ersten Bilder, Berichte und der Trailer lassen auf einen wirklich spektakulären und fulminanten Action-Thriller hoffen, bei dem auch die Charakterzeichnung und das Beziehungsgeflecht zwischen den einzelnen Figuren nicht zu kurz kommen.
Als bekennender Tom-Cruise-Fan und Liebhaber der Serie "In geheimer Mission" (1988-1990) war ich von den ersten beiden "Mission: Impossible"-Teilen schon ziemlich begeistert, und nun hat auch noch der Erfinder von "ALIAS", einer meiner absoluten Lieblingsserien, die Inszenierung für den dritten Teil übernommen: J.J. Abrams! Nach den beiden namhaften Regisseuren Brian De Palma und John Woo, die in die "Mission: Impossible"-Filme bereits ihren individuellen Stil eingebracht haben, wird sicher auch Abrams der Reihe viele neue Aspekte abgewinnen können. Mit "ALIAS" hat er ja schon bewiesen, wie gut sich Action, Drama, Spannung, Emotionalität und komplexe Figurenkonstellationen zu einem stimmigen und mitreißenden Ganzen vereinen lassen, und außerdem bekommt er auch hier bei "Mission: Impossible III" wieder die Unterstützung der beiden Drehbuchautoren Alex Kurtzman und Roberto Orci, die der Serie "ALIAS" durch ihre hervorragenden Skripts bereits zu zahlreichen erstklassigen Episoden verholfen haben.
Und ebenso wie schon bei den Vorgängern kann sich auch hier das Ensemble sehen lassen: Neben Tom Cruise und Ving Rhames sind unter anderem noch der frischgebackene Oscar-Preisträger Philip Seymor Hoffman ("Capote"), Laurence Fishburne ("Matrix"), Jonathan Rhys-Meyers ("Match Point"), Michelle Monaghan ("Mr. & Mrs. Smith"), Sasha Alexander ("Dawson's Creek") und Greg Grunberg ("ALIAS") mit von der Partie.

Einen kleinen Vorgeschmack auf den Film gibt das folgende Statement von J.J. Abrams (abgedruckt in der "CINEMA", Ausgabe 05/06, S. 20):
"Als ich zu dem Projekt stieß [...] schlug ich vor, inhaltlich bei null zu beginnen und den Blick darauf zu schärfen, wer dieser Spion Ethan Hunt als menschliches Wesen überhaupt ist. Wir schrieben eine Story, die auf seinen Ängsten und Gefühlen aufbaut, und ließen im Skript leere Seiten, wann immer eine Actionsequenz anstand. Zu viele dieser Turbothriller wirken, als hätten sich die besten Stuntleute der Stadt zusammengetan, um sich die unmöglichsten Verfolgungsjagden auszudenken, neben denen die Figuren völlig untergehen. Natürlcih ist auch unser Ziel reines Entertainment. Doch ich orientiere mich an Vorbildern wie 'Der weiße Hai', 'Alien' oder 'Stirb langsam'. Das waren Filme, deren streng genommen unglaubliche Geschichten nur funktionierten, weil ihre Protagonisten in jeder Sekunde glaubwürdig waren. Und natürlich konnten wir die Realität, in der wir leben, nicht außer Acht lassen. 'M:i:III' spielt in der Welt von Geheimdiensten, zu denen wir alle inzwischen ein Verhältnis des Misstrauens haben, in einem Klima globaler Angst. Unser Film berücksichtigt all diese Faktoren. Und ich kann versprechen, dass er düsterer ist, als irgendjemand da draußen erwartet. Für manche fast zu düster, fürchte ich ..."
chifan: Die Bewertungen... erstellt am: 15.05.2006 - 22:14:47
sind ja mehr so durchschnittlich. Woran liegts denn, dass der dritte Teil nicht so gut wegkommt?

PS: Sehe grad das die anderen Teile hier ja auch icht besser abgeschnitten haben.
Kai: RE: Die Bewertungen... erstellt am: 15.05.2006 - 23:14:19
naja Teil 2 fand ich schlecht und Teil 3 war leitlich besser - an Teil 1 kommen beide aber nicht ran. Achja und Tom Cruise spielt in jedem seiner Filme schlechter ;-) Da fällt mir auf, daß es zu diesem hier noch gar keine Kritik gibt, dachte es gäbe schon ne Kritik in der sinngemäß steht, daß der Film neben einer ziemlich sinnlosen Story aus netten (und relativ "realistischen") Actionszenen und recht langatmigen, hölzernen langweiligen und unglaubwürdigen Dialogszenen besteht. Zwischen Cruise und Monaghan kommt einfach keine Spannung auf ;-(
willtippin: RE: Die Bewertungen... erstellt am: 16.05.2006 - 00:40:58
Ich denke, dass der zweite und der dritte Teil einfach so "schlecht" wegkommen, weil sie immer mit dem ersten verglichen werden und als eine Art Fortsetzung angesehen werden. Aber das sind sie ja im Prinzip nicht. "Mission: Impossible" hatte einfach einen bestimmten Stil und eine bestimmte Erzählweise, die sich viele vermutlich auch für den zweiten Teil erhofft haben. Mit einer solchen Erwartungshaltung im Hinterkopf konnte "Mission: Impossible II" dann für viele Zuschauer verständlicherweise auch nur zur Enttäuschung werden.
Was mir jedoch besonders an der "Mission: Impossible"-Reihe gefällt, ist aber eben gerade, dass jeder Teil seinen individuellen und in sich stimmigen Stil hat und auch ohne die anderen Filme auskommt. John Woo hat bei "Mission: Impossible II" einfach das gemacht, was er am besten kann: einen perfekt durchgestylten, theatralischen und ästhetisch durchaus ansprechenden Action-Thriller inszeniert, der durch seine unvergleichliche Choreografie besticht. Und auch J.J. Abrams hat bei "Mission: Impossible III" seinen ihm eigenen Stil in die Reihe integrieren können: Der Film fängt in medias res an, baut sofort eine ungeheure Spannung auf, macht dann einen Zeitsprung zurück, rollt die Ereignisse auf, steigert die Spannung noch mehr, überrascht mit wirklich gelungenen und unvorhergesehenen Wendungen und schafft es dabei stets das richtige Tempo und die passende Mischung aus Charakterzeichnung, Action und Handlungselementen zu finden.
Im Prinzip ist "Mission: Impossible III" eine längere "ALIAS"-Folge fürs Kino, nur nicht mit Sydney Bristow sondern mit Ethan Hunt. Und sinnlos, hölzern und langatmig sind die Dialoge oder die Story auf keinen Fall. Gerade die Beziehung zu Julia und der Einblick in das Privatleben von Ethan geben der Figur endlich sehr viel mehr Tiefe. Und das Duell zwischen Hunt und Davian (der von einem wirklich brillanten Philip Seymour Hoffman gespielt wird) und die Dialoge zwischen den beiden sind ja nun wirklich alles andere als langweilig. Das Motiv, dass jemand die Person entführt, die ein anderer am meisten liebt, und dieser sich dann mit dem Entführer einen erbitterten Zweikampf liefert, um diesen Menschen zurückzubekommen, ist zugegeben nicht gerade neu, wurde hier aber dennoch sehr gut umgesetzt. Und persönlich motiviertes Handeln einer Figur erhöht in der Regel auch für den Zuschauer das Identifikationspotenzial. Außerdem finde ich, dass die Chemie zwischen Michelle Monaghan und Tom Cruise sehr wohl stimmt, und so übel hat Cruise nun wirklich nicht gespielt. Ich fand ihn auch hier wieder verdammt gut. Na ja, aber wie immer ist das natürlich alles Geschmackssache...


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