Der Goldene Kompass | Originaltitel: His Dark Materials: The Golden Compass | Produktion: Großbritannien, USA 2007 | Budget: 150 $ | Besucher: 20294
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 06.12.2007 | Starttermin, USA: 07.12.2007
Genres: Fantasy, Abenteuer
Bewertungen: a.g.wells: 9.0 | Kai: 9.0 | kowalski84: 9.0 | Mori: 7.5 | Anaijavi: 7.5 | cooltommy: 6.5 | Sebi: 6.0 | dreamfall: 5.5
Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 7.5 (8)
| Cast: | Crew: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsangabe
Lyra wächst in einem College, in England, auf. Nicht unser England, aber eines, dass ähnlichkeit mit unserem hat, dort hat jeder Mensch einen Daemonen, ein Wesen, dass die Gestalt eines Tieres hat. Mit ihrem Daemonen hört Lyra zufällig ein Gespräch mit, in dem ihr Onkel Lord Asriel von Geheimnisvollen Dingen erzählt, die er im hohen Norden erlebt hat. Doch besteht ein Zusammenhang zwischen den verschwinden vieler Kinder und dem Expeditionen ihres Onkels?
Dann verschwindet ihr bester Freund Roger und Lyra beschließt sich auf den Weg zu machen um ihn wieder zurück zu bringen. Auf dem Weg in den Norden, wo hin auch Lord Asriel wieder zurückgekehrt ist, begenet sie einer Frau, Mrs Coultar, die sie freundlich bei sich aufnimmt, aber weit aus gefährlich ist, als es zu sein scheint. Um so tiefer sie in den Norden gerät, desto mehr ungewöhnliche bekanntschaften macht sie, wie die des Eisbären Iorek Byrnison, der Grypter, eines Heißluftballonfliegers und die der Hexen Serafina Pekkala.
Dann verschwindet ihr bester Freund Roger und Lyra beschließt sich auf den Weg zu machen um ihn wieder zurück zu bringen. Auf dem Weg in den Norden, wo hin auch Lord Asriel wieder zurückgekehrt ist, begenet sie einer Frau, Mrs Coultar, die sie freundlich bei sich aufnimmt, aber weit aus gefährlich ist, als es zu sein scheint. Um so tiefer sie in den Norden gerät, desto mehr ungewöhnliche bekanntschaften macht sie, wie die des Eisbären Iorek Byrnison, der Grypter, eines Heißluftballonfliegers und die der Hexen Serafina Pekkala.
Kurzkritik
Na wer sagt es denn. Hier ist er. Der ultimative Film zu Weihnachten. In der Tradition von „Herr der Ringe“ wird es wohl wieder eine Trilogie nach den Büchern des Autors Philip Pullmann geben. Es ist vorgesehen alle Teile jeweils im Dezember zu starten. Der erste Roman „Northern Lights“ bildet dabei den Auftakt in diesem Jahr.
Lyra Belacqua (Dakota Blue Richards) ist erst zwölf Jahre alt, kennt aber genau den Unterschied zwischen aufgepfropften Verhaltensmaßregeln und ihrem angeborenen Sinn für Recht und Wahrhaftigkeit. Das rebellische Waisenkind lebt am Jordan College in Oxford, gehört aber auch einer von vielen Parallelwelten an – unsichtbaren, unberührbaren Dimensionen, in denen sich die Menschheit unmerklich weiterentwickelt.
Doch Lyra ist in ihrer Welt niemals allein – stets wird sie von ihrem Dæmon, dem kleinen, wandelbaren Tier namens Pantalaimon begleitet. In unserer Welt wohnt die Seele still und unsichtbar im menschlichen Körper – in Lyras Welt ist der Dæmon ein lebenslanger Gefährte.
Doch Lyras Welt verändert sich. Die alles beherrschende Verwaltung namens Magisterium unterjocht die Bevölkerung – im Zuge dunkler Machenschaften werden zahlreiche Kinder von den geheimnisvollen Gobblern gekidnappt. Auch die Kinder des Seefahrer-Volkes der Gypter werden entführt, und sie berichten von Gerüchten, dass die Kinder in ein Forschungslabor im Norden verschleppt und dort unaussprechlichen Experimenten ausgesetzt werden.
Als Lyras bester Freund Roger (Ben Walker) verschwindet, schwört sie, ihn zu retten – und wenn sie bis ans Ende der Welt gehen muss.
Lyras ebenso eleganter wie ungehobelter Onkel, der Forscher Lord Asriel (Daniel Craig), macht sich zur gleichen Zeit auf, um ein rätselhaftes, „Staub“ genanntes kosmisches Phänomen zu untersuchen, dessen Ursprung er in den Sphären des Nordlichts über dem eisigen Polarkreis vermutet.
Lyra will ihren Onkel unbedingt begleiten, doch der lehnt kategorisch ab. Eine zweite Chance bekommt sie, als eine Wissenschaftlerin aus der Stadt das College besucht: Die attraktive Forscherin und Weltreisende Mrs. Coulter (Nicole Kidman) zaubert Lyra aus ihrer bisherigen Umgebung fort und lockt sie mit Londoner Abenteuern.
Unerwartete Hilfe bekommt Lyra von den gyptischen Seefahrern, einer geheimnisvollen Hexe, einem riesigen Panzerbär und einem texanischen Ballonfahrer. Ihre Abenteuer führen sie über die Meere und durch den Himmel bis in die Wildnis des eisigen Nordens, wo sie die Geheimnisse der menschlichen Seele ergründet.
Ein gewaltiger Krieg steht bevor – er bedroht nicht nur ihre Welt, sondern alle Parallelwelten jenseits der Nordlichter. Um ihn zu verhindern, wird Lyra die neu gewonnenen Erfahrungen brauchen. Und sie wird all ihren Mut aufbringen müssen.
Viele Möglichkeiten für die Digitalfuzzy sich mächtig ins Zeug zu legen. Das Ergebnis ist schon beachtlich. Heraus gekommen ist ein spannendes Fantasy-Abenteuer. Mit kämpfenden Bären und einem Mädchen das die Geschichte hervorragend trägt. Wobei
Dakota Blue Richards der absolute Star ist. Auf jeden Fall macht diese Geschichte Lust auf die beiden nächsten Folgen.
110 Minuten überzeugend umgesetzte Buchvorlage für die ganze Familie.
Lyra Belacqua (Dakota Blue Richards) ist erst zwölf Jahre alt, kennt aber genau den Unterschied zwischen aufgepfropften Verhaltensmaßregeln und ihrem angeborenen Sinn für Recht und Wahrhaftigkeit. Das rebellische Waisenkind lebt am Jordan College in Oxford, gehört aber auch einer von vielen Parallelwelten an – unsichtbaren, unberührbaren Dimensionen, in denen sich die Menschheit unmerklich weiterentwickelt.
Doch Lyra ist in ihrer Welt niemals allein – stets wird sie von ihrem Dæmon, dem kleinen, wandelbaren Tier namens Pantalaimon begleitet. In unserer Welt wohnt die Seele still und unsichtbar im menschlichen Körper – in Lyras Welt ist der Dæmon ein lebenslanger Gefährte.
Doch Lyras Welt verändert sich. Die alles beherrschende Verwaltung namens Magisterium unterjocht die Bevölkerung – im Zuge dunkler Machenschaften werden zahlreiche Kinder von den geheimnisvollen Gobblern gekidnappt. Auch die Kinder des Seefahrer-Volkes der Gypter werden entführt, und sie berichten von Gerüchten, dass die Kinder in ein Forschungslabor im Norden verschleppt und dort unaussprechlichen Experimenten ausgesetzt werden.
Als Lyras bester Freund Roger (Ben Walker) verschwindet, schwört sie, ihn zu retten – und wenn sie bis ans Ende der Welt gehen muss.
Lyras ebenso eleganter wie ungehobelter Onkel, der Forscher Lord Asriel (Daniel Craig), macht sich zur gleichen Zeit auf, um ein rätselhaftes, „Staub“ genanntes kosmisches Phänomen zu untersuchen, dessen Ursprung er in den Sphären des Nordlichts über dem eisigen Polarkreis vermutet.
Lyra will ihren Onkel unbedingt begleiten, doch der lehnt kategorisch ab. Eine zweite Chance bekommt sie, als eine Wissenschaftlerin aus der Stadt das College besucht: Die attraktive Forscherin und Weltreisende Mrs. Coulter (Nicole Kidman) zaubert Lyra aus ihrer bisherigen Umgebung fort und lockt sie mit Londoner Abenteuern.
Unerwartete Hilfe bekommt Lyra von den gyptischen Seefahrern, einer geheimnisvollen Hexe, einem riesigen Panzerbär und einem texanischen Ballonfahrer. Ihre Abenteuer führen sie über die Meere und durch den Himmel bis in die Wildnis des eisigen Nordens, wo sie die Geheimnisse der menschlichen Seele ergründet.
Ein gewaltiger Krieg steht bevor – er bedroht nicht nur ihre Welt, sondern alle Parallelwelten jenseits der Nordlichter. Um ihn zu verhindern, wird Lyra die neu gewonnenen Erfahrungen brauchen. Und sie wird all ihren Mut aufbringen müssen.
Viele Möglichkeiten für die Digitalfuzzy sich mächtig ins Zeug zu legen. Das Ergebnis ist schon beachtlich. Heraus gekommen ist ein spannendes Fantasy-Abenteuer. Mit kämpfenden Bären und einem Mädchen das die Geschichte hervorragend trägt. Wobei
Dakota Blue Richards der absolute Star ist. Auf jeden Fall macht diese Geschichte Lust auf die beiden nächsten Folgen.
110 Minuten überzeugend umgesetzte Buchvorlage für die ganze Familie.
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