Abbitte | Originaltitel: Atonement | Produktion: 2007 | Dauer: 130 Minuten | Besucher: 12097
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 08.11.2007 | Starttermin, International (Produktionsland): 07.09.2007
Genres: Drama, Kriegsfilm, Romanze
Bewertungen: Anaijavi: 10.0 | Betty Boop: 10.0 | willtippin: 9.5 | Sebenika: 8.5 | dreamfall: 8.0 | Mandarine: 8.0 | ZONNEY: 7.0 | Annika: 0.5
Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 7.69 (8)
| Cast: | Crew: | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Kurzkritik
Das Anwesen der Familie Tallis im England des Jahres 1935: Die 13-jährige Briony (Saoirse Ronan) bekommt durch Zufall mit, wie ihre ältere Schwester Cecilia (Keira Knightley) mit Robbie (James McAvoy), dem Sohn der Haushälterin, in der Bibliothek einen Moment der Leidenschaft auslebt. Robbie war für die beiden Mädchen immer eine Art Bruder, hatte aber schon lange Zeit ein Auge auf Cecilia geworfen. Als Briony, die selbst in Robbie verliebt ist, nun sieht, dass Cecilia seine Gefühle erwidert, ist sie tief gekränkt - und beschuldigt Robbie wenig später eines grausamen Verbrechens, das er nicht begangen hat. Brionys Falschaussage setzt eine fatale Kette von Ereignissen in Gang, die das Leben aller Beteiligten für immer verändert...
"Abbitte" ist ein meisterhaft inszeniertes Liebesdrama über Schuld, Sühne und die zerstörerische Macht der Lüge. Der Film ist nicht nur zutiefst bewegend, sondern vermittelt auch sehr eindringlich, welche grausamen Konsequenzen ein in der Jugend begangener Fehler haben kann. Angesiedelt in mehreren Zeitebenen und mit verschachtelten Rückblenden erzählt, offenbart sich dem Zuschauer nach und nach das ganze Ausmaß der Tragödie - mit einem Finale, das überraschender nicht sein kann.
Siebenmal war "Abbitte" für den Oscar nominiert, darunter in der Königsklasse "Bester Film". Erhalten hat er aber lediglich die Auszeichnung in der Kategorie "Beste Filmmusik" - viel zu wenig, wie ich finde, für ein Meisterwerk dieser Klasse.
"Abbitte" ist ein meisterhaft inszeniertes Liebesdrama über Schuld, Sühne und die zerstörerische Macht der Lüge. Der Film ist nicht nur zutiefst bewegend, sondern vermittelt auch sehr eindringlich, welche grausamen Konsequenzen ein in der Jugend begangener Fehler haben kann. Angesiedelt in mehreren Zeitebenen und mit verschachtelten Rückblenden erzählt, offenbart sich dem Zuschauer nach und nach das ganze Ausmaß der Tragödie - mit einem Finale, das überraschender nicht sein kann.
Siebenmal war "Abbitte" für den Oscar nominiert, darunter in der Königsklasse "Bester Film". Erhalten hat er aber lediglich die Auszeichnung in der Kategorie "Beste Filmmusik" - viel zu wenig, wie ich finde, für ein Meisterwerk dieser Klasse.
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