Ratatouille - Ratte – tuu – ii | Originaltitel: Ratatouille | Produktion: USA 2007 | Dauer: 110 Minuten | Budget: ca. 150 Mio. $ | Besucher: 9132
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 03.10.2007 | Starttermin, USA: 29.06.2007
Genres: Animation, Komödie, Familie, Kinderfilm
Bewertungen: a.g.wells: 10.0 | dreamfall: 9.0 | Cathrine: 9.0 | tuennes: 8.0 | kowalski84: 8.0 | DejaVu: 8.0 | Anaijavi: 8.0 | Audrey: 8.0 | dotdeguy: 7.0 | chifan: 6.0
Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 8.1 (10)
| Cast: | Crew: | |||||||||||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||||||||||
Kurzkritik
Pixar schlägt wieder zu. Neue Ideen, neue Charaktere und eine sympathische Ratte wirbeln über die Leinwand. Angefangen hat es mit einer Lampe. Es folgten Ameisen, Spielzeuge, Fische, Monster, Autos und „Unglaubliche“. Dieses Mal ist eine Ratte die Attraktion.
Remy lebt mit seiner Sippe auf dem Lande in der Nähe von Paris. Ihr zuhause ist der Dachboden einer alten Dame. Sein Vater hat große Dinge mit Remy vor. Doch dieser ist ein bisschen anders gestrickt als seine Artgenossen. Remy hat eine besonders feine Nase. Damit rettet er eines Tages den ganzen Stamm vor vergiftetem Fressen.
Damit hat er seinen Job weg. Er ist der „Vorschnupperer“ um die ganze Plage vor Unheil zu bewahren. Ihn langweilt das furchtbar. Lieber schaut er bei der alten Dame im Fernsehen Kochsendungen des berühmten Kochs Auguste Gusteau an. Als die Nager von der alten Dame entdeckt werden und sie Jagd mit einer Schrotflinte auf sie macht, rettet sich Remy auf dem Kochbuch des Meisters in die Kanalisation.
Er landet mitten in Paris im Gasthaus von Auguste. Er fällt genau in die Küche und wird prompt vom Küchenjungen Alfredo Linguini entdeckt. Das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Als Alfredo die Suppe umstößt und diese anschließend zu retten versucht, ist es Remy in dem der Koch erwacht und mit seiner feinen Nase die Situation ins reine bringt.
Remy zieht bei Linguini ein, und gemeinsam entwickeln sie ein tolles Kommunikationssystem: Wenn Remy an Linguinis Haaren zieht, kann er, wie bei einer Marionette, dessen Arme und Beine bewegen. Mit Remy unter seiner Kochmütze wird Alfredo zum Starkoch des Restaurants. Doch Skinner sein Boss und der berüchtigte Kritiker Ego trauen der Sache nicht und wollen der Sache auf den Grund gehen. Sind die beiden dieser Herausforderung gewachsen?
Brad Bird, der Regisseur, kreiert eine universelle Fabel über Familie, Freundschaft und die Verfolgung von Zielen im Leben und meint selbst dazu:“ Wenn man es schafft, dass die Zuschauer etwas glauben, was grundsätzlich unglaubwürdig ist – das ist die Magie eines Films.“ Charmant, witzig und voller toller Einfälle wird hier eine spannende Geschichte rasant erzählt.
110 Minuten rattenscharfe Unterhaltung für die ganze Familie.
Remy lebt mit seiner Sippe auf dem Lande in der Nähe von Paris. Ihr zuhause ist der Dachboden einer alten Dame. Sein Vater hat große Dinge mit Remy vor. Doch dieser ist ein bisschen anders gestrickt als seine Artgenossen. Remy hat eine besonders feine Nase. Damit rettet er eines Tages den ganzen Stamm vor vergiftetem Fressen.
Damit hat er seinen Job weg. Er ist der „Vorschnupperer“ um die ganze Plage vor Unheil zu bewahren. Ihn langweilt das furchtbar. Lieber schaut er bei der alten Dame im Fernsehen Kochsendungen des berühmten Kochs Auguste Gusteau an. Als die Nager von der alten Dame entdeckt werden und sie Jagd mit einer Schrotflinte auf sie macht, rettet sich Remy auf dem Kochbuch des Meisters in die Kanalisation.
Er landet mitten in Paris im Gasthaus von Auguste. Er fällt genau in die Küche und wird prompt vom Küchenjungen Alfredo Linguini entdeckt. Das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Als Alfredo die Suppe umstößt und diese anschließend zu retten versucht, ist es Remy in dem der Koch erwacht und mit seiner feinen Nase die Situation ins reine bringt.
Remy zieht bei Linguini ein, und gemeinsam entwickeln sie ein tolles Kommunikationssystem: Wenn Remy an Linguinis Haaren zieht, kann er, wie bei einer Marionette, dessen Arme und Beine bewegen. Mit Remy unter seiner Kochmütze wird Alfredo zum Starkoch des Restaurants. Doch Skinner sein Boss und der berüchtigte Kritiker Ego trauen der Sache nicht und wollen der Sache auf den Grund gehen. Sind die beiden dieser Herausforderung gewachsen?
Brad Bird, der Regisseur, kreiert eine universelle Fabel über Familie, Freundschaft und die Verfolgung von Zielen im Leben und meint selbst dazu:“ Wenn man es schafft, dass die Zuschauer etwas glauben, was grundsätzlich unglaubwürdig ist – das ist die Magie eines Films.“ Charmant, witzig und voller toller Einfälle wird hier eine spannende Geschichte rasant erzählt.
110 Minuten rattenscharfe Unterhaltung für die ganze Familie.
Kurzkritik
Eigentlich macht der Film nichts falsch und wer auf sinnfreie Unterhaltung steht wird bestimmt seinen Spaß haben, aber im Laufe der Zeit habe ich eine Allergie gegen diese Art des Zeichentrickfilms bekommen. Leblose Cartoonfiguren die mit Hilfe des Computers immer besser aussehen, gepaart mit einer belanglosen und "tiefgründigen" Geschichte inklusive Botschaft die selbst Kleinstkinder nicht allzu überfordern dürfte. Anstatt die ganze Energie in die Verbesserung der Visualisierung sollte man den Aufwand lieber ins Drehbuch stecken und sich hier bspw. mal ein Beispiel an den japanischen Zeichentrickfilmen nehmen. Hier wird schon seit etlichen Jahrzehnten Unterhaltung mit Niveau und Anspruch durchaus auch für Kinder (Chihiros Reise ins Zauberland (Sen to Chihiro no kamikakushi), Das Schloss im Himmel, Mein Nachbar Totoro) produziert - fernab von stumpfen quitschbunten Hirn-Weichspülern.
Sie sind hier: