Green Zone | Originaltitel: Green Zone | Produktion: Frankreich, USA, Großbritannien, Spanien 2010 | Besucher: 1482
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 18.03.2010
Genres: Drama, Kriegsfilm
Bewertungen: willtippin: 8.5 | Kai: 8.5 | cooltommy: 8.0 | a.g.wells: 6.0
Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 7.75 (4)
| Cast: | Crew: | |||||||||||||||||||||||||||
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Kurzkritik
„Green Zone“
Matt Damon und Regisseur Paul Greengras haben schon bei der „Bourne Verschwörung“ und der Fortsetzung „Das Bourne Ultimatum“ zusammengearbeitet. Warum nicht auch ein drittes Mal. So wurde der Roman von Rajiv Chandrasekarans, Korrespondent der Washington Post, („Imperial Life in the Emerald City) filmisch gut umgesetzt.
Bagdad, im Frühjahr 2003. US-Armee-Offizier Roy Miller (Matt Damon) und sein Team sind abkommandiert worden, um nach den Massenvernichtungswaffen zu suchen, die angeblich in der irakischen Wüste verborgen liegen. Auf der Suche nach tödlichen chemischen Stoffen müssen die Soldaten die Sicherheit der sogenannte „Green Zone“ verlassen und geraten so von einem höchst gefährlichen, mit Minen und Sprengfallen übersäten Gebiet ins nächste.
Wie sich bald herausstellt, werden Miller und seine Leute von rivalisierenden CIA-Agenten - darunter der zwielichtige Sonderbeauftragte des Pentagons Clark Poundstone (Greg Kinnear) - zu ziemlich fadenscheinigen Einsätzen hinbefohlen und dadurch an vorderster Front fast aufgerieben. Miller erkennt, dass er auf eigene Faust handeln muss, wenn er die verfahrene Situation aufklären will. Mit einer Handvoll loyaler Männer beginnt er nun sich auf fremdem und extrem feindlichem Terrain durch geschickt verdeckte und infam verfälschte Spionageoperationen hindurchzukämpfen.
Gemeinsam mit der Washington-Post-Korrespondentin Lawrie Dayne (Amy Ryan), die von Bagdad aus über den Irak-Krieg berichten soll, deckt Miller nach und nach eine gefährliche und raffinierte Verschwörung in den eigenen Reihen auf. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis er selbst ins Fadenkreuz seiner Widersacher gerät und zum Abschuss freigegeben wird. Da setzt Miller alles auf eine Karte. Inmitten eines brutalen Sperrfeuers beginnt ein packender Kampf um die Wahrheit - und ums Überleben.
Obwohl es so aussieht, als ob dies ein weiterer Film über den Krieg ist, diesmal im Irak, geht es in Wirklichkeit um Moral. Mit Matt Damon hat Regisseur Greengrass das richtige Gesicht für den Charakter des etwas blauäugigen Elitesoldaten gefunden. Ansonsten zeigt dieser Streifen nicht unbedingt Neues in Sachen amerikanischer Vergangenheitsbewältigung. Aber es immerhin ein Versuch der Hollywood Regisseure sich auf ihre Weise kritisch mit dem Irakkrieg auseinandersetzen.
100 Minuten – spannend in Szene gesetzter Thriller.
Ab 18. März im KINO.
Matt Damon und Regisseur Paul Greengras haben schon bei der „Bourne Verschwörung“ und der Fortsetzung „Das Bourne Ultimatum“ zusammengearbeitet. Warum nicht auch ein drittes Mal. So wurde der Roman von Rajiv Chandrasekarans, Korrespondent der Washington Post, („Imperial Life in the Emerald City) filmisch gut umgesetzt.
Bagdad, im Frühjahr 2003. US-Armee-Offizier Roy Miller (Matt Damon) und sein Team sind abkommandiert worden, um nach den Massenvernichtungswaffen zu suchen, die angeblich in der irakischen Wüste verborgen liegen. Auf der Suche nach tödlichen chemischen Stoffen müssen die Soldaten die Sicherheit der sogenannte „Green Zone“ verlassen und geraten so von einem höchst gefährlichen, mit Minen und Sprengfallen übersäten Gebiet ins nächste.
Wie sich bald herausstellt, werden Miller und seine Leute von rivalisierenden CIA-Agenten - darunter der zwielichtige Sonderbeauftragte des Pentagons Clark Poundstone (Greg Kinnear) - zu ziemlich fadenscheinigen Einsätzen hinbefohlen und dadurch an vorderster Front fast aufgerieben. Miller erkennt, dass er auf eigene Faust handeln muss, wenn er die verfahrene Situation aufklären will. Mit einer Handvoll loyaler Männer beginnt er nun sich auf fremdem und extrem feindlichem Terrain durch geschickt verdeckte und infam verfälschte Spionageoperationen hindurchzukämpfen.
Gemeinsam mit der Washington-Post-Korrespondentin Lawrie Dayne (Amy Ryan), die von Bagdad aus über den Irak-Krieg berichten soll, deckt Miller nach und nach eine gefährliche und raffinierte Verschwörung in den eigenen Reihen auf. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis er selbst ins Fadenkreuz seiner Widersacher gerät und zum Abschuss freigegeben wird. Da setzt Miller alles auf eine Karte. Inmitten eines brutalen Sperrfeuers beginnt ein packender Kampf um die Wahrheit - und ums Überleben.
Obwohl es so aussieht, als ob dies ein weiterer Film über den Krieg ist, diesmal im Irak, geht es in Wirklichkeit um Moral. Mit Matt Damon hat Regisseur Greengrass das richtige Gesicht für den Charakter des etwas blauäugigen Elitesoldaten gefunden. Ansonsten zeigt dieser Streifen nicht unbedingt Neues in Sachen amerikanischer Vergangenheitsbewältigung. Aber es immerhin ein Versuch der Hollywood Regisseure sich auf ihre Weise kritisch mit dem Irakkrieg auseinandersetzen.
100 Minuten – spannend in Szene gesetzter Thriller.
Ab 18. März im KINO.
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