Terminator 2: Tag der Abrechnung | Originaltitel: Terminator 2: Judgment Day | Produktion: USA, Frankreich 1991 | Dauer: 147 Minuten | Besucher: 46411
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 24.10.1991
Genres: Action, Thriller, Sci-Fi
Bewertungen: Plissken: 10.0 | Matthias: 10.0 | RobGordon: 9.5 | Saufbruader: 9.5 | CMBurns: 9.0 | The Duke: 9.0 | chifan: 9.0 | ti-do: 9.0 | willtippin: 9.0 | dotdeguy: 8.5 | Kai: 8.5 | kowalski84: 8.5 | Sebi: 8.5 | Sebenika: 8.5 | cooltommy: 8.5 | alliance1979: 8.5 | clemi: 8.5 | storm: 8.0 | ZONNEY: 8.0 | cheshirecat: 8.0 | Mandarine: 8.0 | Knippser: 7.5 | Audrey: 7.5 | Anaijavi: 7.0 | Sandmann: 7.0 | daniel: 7.0 | Kochi: 7.0 | Gawain: 7.0 | Paxton: 7.0 | Peti: 6.5 | salvator: 3.0 | thorsten: 2.0
Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 7.89 (32); Action: 9.63 (4); Anspruch: 6 (4); Humor: 5.38 (4); Musik: 8.75 (4); Unterhaltung: 8.88 (4); Spannung: 8.5 (4)
| Cast: | Crew: | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kritik
| gut war: | schlecht war: |
die Story:
Wir schreiben das Jahr 2029, das riesige neurale Computernetz Skynet ist dabei die Menschheit auszurotten. Doch Diese wehrt sich unter der Führung von John Connor und versucht Skynet verzweifelt Einhalt zu gebieten. Da Skynet es nicht schafft die Menschheit zu besiegen, schickt es eine seiner menschenähnlichen beinahe unbesiegbaren Kampfmaschinen, einen Terminator T800, zurück durch die Zeit ins Jahr 1984, um John Connors Mutter, Sarah Connor (Lisa Hamilton), zu töten. Doch die menschliche Resistanze schickt einen Beschützer und der Terminator versagt. ( Siehe "The Terminator" )
11 Jahre später, Skynet versucht es wieder und schickt einen neu entwickelten Prototypen, den noch stärkeren T1000 (Robert Patrick), um John Connor (Edward Furlong ), als 10 jährigen Jungen, direkt zu töten. Doch auch dieses mal schickt die Resistanze einen Helfer, einen umprogrammierten T800 (Arnold Schwarzenegger). Ein Wettlauf beginnt, den die Zukunft der Menschheit liegt in diesem Jungen und scheint mehr als duster, oder lässt sich sie doch ändern?.......
die Kritik:
Anmerkung: Dieser Kritik liegt die Director's Cut Fassung zugrunde.
Terminator 2 ist eine mehr als gelungene Fortsetzung des düsteren "The Terminator" aus dem Jahre 1984, ohne jedoch ganz so "Endzeit lastig" zu wirken und machte Arnold Schwarzenegger endgültig zum Superstar.
Auch wenn in heutigen Tagen Morphing Effekte zum Repertoire jedes 3DStudio Kiddies gehören, war es 1991 spektakulär, als sich der T1000 durch ein Gitter morphte und dieser Film aus technischer Sicht somit eine Sensation. Doch überzeugt dieser Film mit weit mehr als Special Effects und plumper Action. Erzählt wird die Geschichte einiger Weniger, auf deren Schultern die Zukunft der ganzen Welt lastet. Trotz Endzeitstimmung und der scheinbaren Unbesiegbarkeit des T1000 hat der Film einen positiven Touch, "wir sind unseres eigenen Glückes Schmid", dieser Satz begleitet einem bis zum furiosem Ende und darüber hinaus. Auch erzählt dieser Film, wenn auch hinter jeder Menge Action versteckt und "nicht ganz" so detailliert wie z.B. "A.I.", den Werdegang einer Maschine, die versucht Menschlichkeit zu erfahren, aber einsieht, dass sie trotz des menschengleichen Aussehens nie menschlich sein kann.
Ein wirklich empfehlenswerter Film, auch für nicht "Arnie" Fans. Science-Fiction Action mit Hintergedanken.
Zum Schluss noch alle Erweiterungen (soweit bemerkt) zur Original Fassung: (Vorsicht Spoiler!)
Inhaltsangabe
Währendessen hat eben jenes Computernetzwerk erneut einen Terminator aus der Zukunft in die Vergangenheit geschickt. Dieser T-1000 (Robert Patrick), dessen mimetische Polylegierung es ihm ermöglicht, nahezu jede beliebige Gestalt anzunehmen, soll 1995 den zehnjährigen John Connor "terminieren", nachdem der Attentatsversuch auf seine Mutter 1984 gescheitert ist. Zum Schutz seines jüngeren Ichs hat der John Connor der Zukunft (Michael Edwards) ebenfalls einen Terminator durch die Zeit geschickt - einen umprogrammierten T-101 (Arnold Schwarzenegger). Diesem gelingt es, den zehn Jahre alten John vor dem T-1000 in Sicherheit zu bringen. Gemeinsam befreien sie seine Mutter Sarah aus der Psychiatrie.
Wieder auf freiem Fuß macht Sarah Connor den Computerspezialisten Miles Dyson (Joe Morton) ausfindig, um ihn umzubringen. Dyson entwickelt momentan mit Hilfe der Terminator-Überreste, die 1984 in der Hydraulikpresse gefunden wurden, für die Firma Cyberdyne Systems einen revolutionären Mikrochip, der letztendlich das Abwehrsystem "Skynet" ermöglicht. Als Sarah jedoch in Dysons Haus eindringt, bringt sie es nicht fertig, ihn vor den Augen seiner Familie zu töten. Sie kann ihn jedoch von den verheerenden Auswirkungen seiner Forschung überzeugen, und gemeinsam mit John und dem T-101 dringen sie in die Cyberdyne-Firmenzentrale ein, um dort alle Daten des Projekts zu vernichten. Bei einer Schießerei mit der alarmierten Polizei wird Dyson jedoch schwer verletzt. Während den anderen die Flucht gelingt, sieht er nur noch einen Ausweg: Er sprengt sich und das Bürogebäude in die Luft.
Kurz darauf werden Sarah, John und der T-101 vom T-1000 verfolgt. In einem Stahlwerk gelingt es ihnen schließlich, die Killermaschine endgültig zu vernichten. Damit seine Technologie nicht in die falschen Hände gerät, muss auch der T-101 zerstört werden. An einer Kette hängend, wird der Terminator in ein Becken mit flüssigem Stahl hinabgelassen. "Skynets" Siegeszug und der Tag des Jüngsten Gerichts sind vorerst abgewendet. Sarah Connor trägt zum ersten Mal seit Jahren wieder einen Funken Hoffnung in sich.
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