Heaven | Produktion: 2002 | Dauer: 95 Minuten | Besucher: 8679
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 21.02.2002
Genres: Lovestory, Drama
Bewertungen: CARL: 10.0 | thadeuz: 10.0 | Audrey: 9.5 | Peti: 9.0 | Kai: 9.0 | ZONNEY: 8.5 | Kochi: 8.0 | Matthias: 8.0 | Sebenika: 7.5 | Lotta: 7.5 | earny: 7.5 | Mori: 6.0 | Annika: 0.5
Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 7.77 (13)
| Cast: | Crew: | |||||||||||||||||||||||||
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Kurzkritik
Philippa Paccards (Kate Blanchet) Mann starb an einer Überdosis Drogen. Sie kennt seinen Dealer und versteckt, nachdem sie die Polizeit mehrmals über den Dealer informierte, aber nichts passierte, eine Bombe in seinem Büro, doch wie es das Schicksal so will... Nicht Marco Vendice (Stefano Santospago als Dealer) sondern eine Putzfrau und ein Vater mit zwei kleinen Kindern verlieren ihr Leben. Die Polizei verdächtigt Philippa der Mitgliedschaft in einer Terroristengruppe und glaubt ihr nicht, dass der Rachewunsch an Marco ihr Motiv war, da ihre Briefe an die Polizei nicht auffindbar sind. Dank dem jungen Polizist Filippo (Giovanni Ribisi; der in Heaven einmal mehr sein wahres Können bewies, dass in "Nur noch 60 Sekunden" nicht wirklich herausgefordert war) gelingt Ihr die Flucht und er hilft ihr auch ihre Rache zu vollenden. Die beiden verlieben sich und fliehen vor der Polizei durch Italien...
Heaven ist ein ruhiger Film (produziert übrigens vom Regisseur von "Der Talentierte Mr. Ripley"; Antony Minghella) - eher eine Liebesgeschichte wie ein Thriller. Auch wenn die Story recht vorhersehbar und der Inhalt eher dünn so fand ich den Film doch ziemlich spannend nicht zuletzt durch die einfache aber faszinierenden Musik. Man merkt dem Film unübersehbar seine Herkunft an: Das Drehbuch stammt aus der Feder Krzysztof Kieslowsiks, jenem genialen polnischen Regisseur des Farben-Zyklus (drei Farben blau, -weiss -rot). Heaven sollte ursprünglich ebenfalls der Auftakt einer Trilogie mit den Titeln "Heaven", "Hell" und "Purgatory" werden, blieb jedoch nach seinem Tod im Jahre 1996 von ihm unverfilmt.
Übrigens: gegen Ende des Films ist ein Italienischer Bahnübergang zu sehen, genau der gleiche Bahnübergang wie in "Vaya con Dios", einer deutschen Komödie. Scheint in Italien wohl nicht so viele Bahnübergänge geben die hübsch aussehen, an denen eine kleine Hütte steht und für die man eine Drehgenehmigung bekommt geben...
Heaven ist ein ruhiger Film (produziert übrigens vom Regisseur von "Der Talentierte Mr. Ripley"; Antony Minghella) - eher eine Liebesgeschichte wie ein Thriller. Auch wenn die Story recht vorhersehbar und der Inhalt eher dünn so fand ich den Film doch ziemlich spannend nicht zuletzt durch die einfache aber faszinierenden Musik. Man merkt dem Film unübersehbar seine Herkunft an: Das Drehbuch stammt aus der Feder Krzysztof Kieslowsiks, jenem genialen polnischen Regisseur des Farben-Zyklus (drei Farben blau, -weiss -rot). Heaven sollte ursprünglich ebenfalls der Auftakt einer Trilogie mit den Titeln "Heaven", "Hell" und "Purgatory" werden, blieb jedoch nach seinem Tod im Jahre 1996 von ihm unverfilmt.
Übrigens: gegen Ende des Films ist ein Italienischer Bahnübergang zu sehen, genau der gleiche Bahnübergang wie in "Vaya con Dios", einer deutschen Komödie. Scheint in Italien wohl nicht so viele Bahnübergänge geben die hübsch aussehen, an denen eine kleine Hütte steht und für die man eine Drehgenehmigung bekommt geben...
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