Die Vier Federn | Originaltitel: The Four Feathers | Produktion: USA 2002 | Dauer: 125 Minuten | Besucher: 10175
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 21.11.2002 | Starttermin, International (Produktionsland): 08.09.2002
Genres: Drama, Kriegsfilm, Historienfilm, Abenteuer
Bewertungen: Kathybabe: 8.0 | Kai: 8.0 | clemi: 8.0 | Franky: 8.0 | cooltommy: 7.5 | alliance1979: 7.5 | Sebi: 6.0
Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 7.57 (7)
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Kritik
| gut war: | schlecht war: |
die Story:
England 1884: Harry Faversham (Heath Ledger) ist Offiziersanwärter beim britischen Royal Cumbrian Regiment. Er gilt als einer der mutigsten im ganzen Regiment und das sollte er auch sein, da sein Vater General ist. Als Harry erfährt, dass sein Regiment zum Kampfeinsatz in den Sudan geschickt werden soll, quittiert er den Dienst und erhält daraufhin von drei seiner Freunde und seiner Verlobten Ethne Eustace (Kate Hudson) aus Verachtung ihm gegenüber die vier Federn der Feigheit. Nur sein bester Freund Jack Durrance (Wes Bentley) hält zu ihm. Nachdem Harrys Kollegen in den Sudan verschifft wurden und Ethne sich von ihm getrennt hat, hält er die Schmach nicht länger aus und reist auf eigene Faust in den Sudan um seinen Freunden und seiner Geliebten seinen Mut zu beweisen. Es tun sich ihm jedoch ungeahnte Probleme auf, welche ihn nicht nur einmal in Lebensgefahr bringen. Ohne seinen neuen Freund und Wegbegleiter Abou Fatma (Djimon Hounsou) würde er diese Abenteuer wohl kaum überstehen.
die Kritik:
Vorab: In meinen Augen ein etwas beschönigender Titel für diesen Film.
Der Film hat von allem etwas. Da gibt es ein bisschen was zu "weinen" und "Action" ist auch dabei. Das klingt nun zwar wie bei vielen Filmen, aber dennoch muss man sagen, dass die Schauspieler eine wirkliche tolle Leistung abliefern.
Bei einigen weinigen Szenen im Film kann man die Handlung vorhersehen, jedoch erst unmittelbar vor dem vorhergesehenen Ereignis, hat also einen positiven und negativen Effekt. Leider ist der Film mit gut zwei Stunden etwas langatmig, dennoch kommt während des Schauens nie überwältigende Langeweile auf.
Wer also mal keine Schnulze und keinen Hammer-Action-Streifen sehen will sollte sich diesen ausgeglichenen Film mal anschauen.
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