8 Mile | Originaltitel: 8 Mile | Produktion: USA 2002 | Dauer: 110 Minuten | Besucher: 49107
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 02.01.2003 | Starttermin, International (Produktionsland): 08.11.2002
Genres: Drama, Musikfilm
Bewertungen: rmc: 8.0 | Kai: 7.5 | cooltommy: 7.5 | Franky: 7.5 | Saufbruader: 7.5 | Sebenika: 7.0 | Knippser: 7.0 | Sebi: 7.0 | clemi: 7.0 | Mrs Freeze: 7.0 | tuennes: 6.0 | chifan: 5.5 | garak: 5.0 | Matthias: 5.0 | UHU: 4.5 | dreamfall: 4.0 | Mori: 2.0
Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 6.18 (17)
| Cast: | Crew: | |||||||||||||||||||||
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Kritik
| gut war: | schlecht war: |
die Story:
Detroit im Jahre 1995, eine typische Großstadt im Lande der großen Möglichkeiten - im Land in dem Geld alles zählt und selbst ein einfacher Tellerwäscher durch harte Arbeit nach oben kann. Jimmy "Rabbit" Smith (Eminem) lebt wie all seine Freunde in einem heruntergekommen Vorstadt-Slum bei seiner Mutter Stephanie (Kim Basinger). Tagsüber arbeited er in einem Stanzwerk und abends zieht er mit seinen Jungs um die Blöcke und liefert sich dabei "Battles" mit anderen Gruppen, zum Glück meist nicht physischer Natur sondern höchst lyrisch: Jimmy ist Rapper und ein äußerst talentierter und schlagfertiger dazu. Der Film beschreibt einige Tage in Jimmys Leben, wohl autobiographisch zu Eminems eigener Kindheit. Diese Tage sind bis auf das Verhältnis mit Alex (Brittany Murphy) gekennzeichnet von Konflikten; Konflikte mit seiner Mutter die sich bei ihm beschwert, daß ihr Freund (der früher mal mit Jimmy zur Schule ging) sie "nie leckt", Konflikte mit Future der an Jimmy glaubt und ihn gegen seinen Willen immer wieder bei diversen "Battles" anmeldet und Konflikte mit den "gegnerischen" Rappern.
die Kritik:
Ich muss zugeben, daß mir die Vorschau ganz gut gefiel, da die Trailermusik "ganz gut kam", im Kino mit dem "fetten Sound". Meine Meinung über den Film ist jedoch differenzierter. Zum einen die Schauspielerischen Leistungen von Eminem sind nicht wirklich überzeugend, was eigentlich ganz gut zu Brittany Murphy passt, die einfach nur wie das Flittchen von nebenan aussieht, aber ohne Aussage bleibt (Schade eigentlich, denn in "Sag kein Wort"; mit Michael Douglas spielt sie doch sehr viel differenzierter). Dagenen stehen die "Battles", die ganz im Stil von Boxkämpfen höchst dramatisch ablaufen und wirklich ein enormes Mass an Schlagfertigkeit von den beteiligten erfordern, falls sie denn auch in der Realität so ablaufen...
Positiv ist an dem Film zu nennen, daß er die (traurige) Realität von Amerika zeigt, abseits von Glamour White-House und WTC-Gedenkstädten gibt es da noch die Slums die ansonsten in Amerikanischen Filmen nicht wirklich beachtet werden. Die Sprüche und Aktionen der "Jungs" (mal so ein altes Haus anzünden) haben mir weniger gefallen, befürchte ich doch, daß unsere heimischen Möchtegern-Ghetto-People durch diesen Film an Auftrieb gewinnen und ihre lächerlichen Rituale und Sprüche noch mehr ausweiten.
Insgesamt jedoch trotzdem ein interessanter Film und trotz der Schauspieler gerade durch die Bilder und die "Rap-Lyrik" ein sehenswerter Film.
Kurzkritik
Echt schlecht.
Es ist das gleiche als wenn Daniel Kübelböck (ihr) leben verfilmen würde.
Es ist das gleiche als wenn Daniel Kübelböck (ihr) leben verfilmen würde.
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