Plakat 8 Mile8 Mile | Originaltitel: 8 Mile | Produktion: USA 2002 | Dauer: 110 Minuten | Besucher: 49107
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 02.01.2003 | Starttermin, International (Produktionsland): 08.11.2002
Genres: Drama, Musikfilm
Bewertungen: rmc: 8.0 | Kai: 7.5 | cooltommy: 7.5 | Franky: 7.5 | Saufbruader: 7.5 | Sebenika: 7.0 | Knippser: 7.0 | Sebi: 7.0 | clemi: 7.0 | Mrs Freeze: 7.0 | tuennes: 6.0 | chifan: 5.5 | garak: 5.0 | Matthias: 5.0 | UHU: 4.5 | dreamfall: 4.0 | Mori: 2.0

Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 6.18 (17)

Cast: Crew:
EminemJimmy "Rabbit" Smith
Kim BasingerStephanie Smith
Brittany MurphyAlex
Mekhi PhiferFuture
Regisseur
Curtis Hanson
Produzent
Curtis Hanson
Filmmusik
Eminem





Autor: Kai | 03.01.2003 - 12:33:43
Kritik
gut war: schlecht war:
  • die "Battles"
  • Schattenseiten Amerikas werden sichtbar
  • die Abspann-Musik
  • die Sprüche (aber wohl leider Realität)
  • die Schauspieler


  • die Story:

    Detroit im Jahre 1995, eine typische Großstadt im Lande der großen Möglichkeiten - im Land in dem Geld alles zählt und selbst ein einfacher Tellerwäscher durch harte Arbeit nach oben kann. Jimmy "Rabbit" Smith (Eminem) lebt wie all seine Freunde in einem heruntergekommen Vorstadt-Slum bei seiner Mutter Stephanie (Kim Basinger). Tagsüber arbeited er in einem Stanzwerk und abends zieht er mit seinen Jungs um die Blöcke und liefert sich dabei "Battles" mit anderen Gruppen, zum Glück meist nicht physischer Natur sondern höchst lyrisch: Jimmy ist Rapper und ein äußerst talentierter und schlagfertiger dazu. Der Film beschreibt einige Tage in Jimmys Leben, wohl autobiographisch zu Eminems eigener Kindheit. Diese Tage sind bis auf das Verhältnis mit Alex (Brittany Murphy) gekennzeichnet von Konflikten; Konflikte mit seiner Mutter die sich bei ihm beschwert, daß ihr Freund (der früher mal mit Jimmy zur Schule ging) sie "nie leckt", Konflikte mit Future der an Jimmy glaubt und ihn gegen seinen Willen immer wieder bei diversen "Battles" anmeldet und Konflikte mit den "gegnerischen" Rappern.

    die Kritik:

    Ich muss zugeben, daß mir die Vorschau ganz gut gefiel, da die Trailermusik "ganz gut kam", im Kino mit dem "fetten Sound". Meine Meinung über den Film ist jedoch differenzierter. Zum einen die Schauspielerischen Leistungen von Eminem sind nicht wirklich überzeugend, was eigentlich ganz gut zu Brittany Murphy passt, die einfach nur wie das Flittchen von nebenan aussieht, aber ohne Aussage bleibt (Schade eigentlich, denn in "Sag kein Wort"; mit Michael Douglas spielt sie doch sehr viel differenzierter). Dagenen stehen die "Battles", die ganz im Stil von Boxkämpfen höchst dramatisch ablaufen und wirklich ein enormes Mass an Schlagfertigkeit von den beteiligten erfordern, falls sie denn auch in der Realität so ablaufen...
    Positiv ist an dem Film zu nennen, daß er die (traurige) Realität von Amerika zeigt, abseits von Glamour White-House und WTC-Gedenkstädten gibt es da noch die Slums die ansonsten in Amerikanischen Filmen nicht wirklich beachtet werden. Die Sprüche und Aktionen der "Jungs" (mal so ein altes Haus anzünden) haben mir weniger gefallen, befürchte ich doch, daß unsere heimischen Möchtegern-Ghetto-People durch diesen Film an Auftrieb gewinnen und ihre lächerlichen Rituale und Sprüche noch mehr ausweiten.
    Insgesamt jedoch trotzdem ein interessanter Film und trotz der Schauspieler gerade durch die Bilder und die "Rap-Lyrik" ein sehenswerter Film.
    Autor: salvator | 21.12.2003 - 23:03:31
    Kurzkritik
    Echt schlecht.

    Es ist das gleiche als wenn Daniel Kübelböck (ihr) leben verfilmen würde.



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    Da_Kiran!!!: Achtung!!! erstellt am: 07.01.2003 - 23:00:39
    Der Verfasser dieser Kritik hätte sich wohl ein bisschen damit beschäftigen sollen, über was er schreibt. Dies ist halb-autobiographischer ein Film Eminem's Lebens und sollte auch so verstanden werden. Man sollte sich auf jeden Fall mit Eminem befassen, bevor man zu diesem Film ein Urteil fällt. Und wer sich nicht mit HipHop auskennt der sollte es schon ganz lassen. DIES IST EIN SZENEFILM und es kommt verdammt nochmal nicht auf die Titelmusik an. Der Film spiegelt nicht nur die amerikanische Gettoszene wieder sondern teilweise auch die deutsche!!

    Gruß! Da Kiran!!!
    cooltommy: Re: Achtung!!! erstellt am: 07.01.2003 - 23:19:09
    Hoppla, sogar die deutsche Ghettoszene (ist die denn so anders als die amerikanische???).
    So wie ich den Film verstanden habe, ist er nicht nur ein Abbild der Ghettoszene. Der Film beschreibt ziemlich eindeutig den Amerikanischen Traum: Vom Teilestanzer zu einem erfolgreichen Musiker, der seinen Weg ohne Hilfe anderer (Eminem will sein Ding alleine hochziehen) gemacht hat. Dabei unterstützen ihn seine Freunde ("D.J. spin that shit") und seine kleine Schwester.
    Wer in 8 Mile nur einen Szenefilm sieht, der hat echt was verpasst.
    Umrandet von groovy beats (der Titelsong ist mal echt verdammt gut!) und heavy characters ist dieses movie ein Muss für coole Leute!
    Kai: Re: Achtung!!! erstellt am: 07.01.2003 - 23:42:58
    interessant finde ich nur, daß unsere deutsche "Gettoszene"oft aus Leuten besteht die völlig normal reden könne, diese Fähigkeit aber seltsamerweise immer verlieren wenn sie mit ihrer Gang zusammen sind.
    Ich muß aber Da_Kiran!!! zustimmen, daß es sich bei Eminem um eine interessante Figur handelt auch wenn er zur Zeit mit einem bekannte Problem zu kämpfen hat: wie auch schon andere Stars vor ihm will Eminem doch hauptsächlich provozieren und über Mißstände in der Gesellschaft aufmerksam machen - richtig? Das Problem ist nur, daß er mittlerweile genug Geld haben dürfte um sich einige Etagen höher in der Gesellschaft gehoben zu haben - womit wir bei dem Problem der Glaubwürdigkeit des Fürsprechers des Proletariat wären der aber selber längst gut-bürgerlich ist. Naja ein Problem welches es doch seit einigen Jahrhunderten gibt...
    tuennes: Re: Achtung!!! erstellt am: 08.01.2003 - 14:16:45
    Zunächst einmal finde ich Da_Kirans Kritik an der Kritik ganz schön pauschal. Wenn du gleich so verbal "auf die Kacke hauen" willst, dann solltest du schon ein bisschen konkreter werden.
    Eminem als Mahner gesellschaftlicher Zustände zu bezeichnen finde ich sehr gewagt. Das Problem der Rap-Kultur ist doch im wesentlichen, dass sich sich praktisch nur mit sich selbst beschäftigt und sich somit im Kreis bewegt. Eminem ist für mich nicht mehr als ein kleiner bockiger, wütender Junge, der auf alles wütend ist, was aus seiner Sicht nicht nett zu ihm ist/war/sein wird. Es geht ihm nicht darum, die weiße Oberschicht der USA auf Missstände hinzuweisen.
    Im Übrigen ist der Film ja nicht von ihm. Somit auch nicht _auto_biographisch. Wenn überhaupt enhält er Anlehnungen an den Werdegang Eminems. Das ist aber auch schon alles. 8 Mile ist kein Film über Eminem. Somit ist es auch nicht notwendig, sich genauer mit dieser Person zu beschäftigen.
    Jeder Film sollte darüber hinaus auch für sich selbst sprechen können, also eigenständig sein und als Film funktionieren. Dies ist IMO aus den teilweise von Kai schon besprochenen Gründen nicht der Fall.
    rmc: Re: Achtung!!! erstellt am: 08.01.2003 - 19:24:55
    Erst mal muss ich da Kiran in seiner Kritik an Kai völlig zustimmen, der Film beschreibt einen Teil der US Hip-Hop Kultur und ohne Vorwissen ist „8mile“ nicht zu verstehen. Das sieht man am besten an der Kritik zu da Kirans Text. Die Hip-Hop Szene macht einiges, aber sie dreht sich nicht im Kreis. Sie ist zu einer der mächtigsten Musikrichtungen geworden und dies nicht ohne Grund. Ich finde die Kommentare von wegen das Titellied sei „geil“ einfach nur lächerlich, daran sieht man ganz genau das der Mensch, der dies verfasst hat kein plan von dem hat was er schreibet. Im Hip-Hop geht es um den Text und nicht um den Klang wie im POP, außerdem ist es eine battle Kultur. Die auf Miesstände in der Bevölkerung aufmerksam machen will/muss/soll! Deswegen ist die Meinung, Eminem sei ein kleiner bockiger Junge, einfach nur schwachsinnig. Er ist ein MC und egal wie viel Geld er schon haben sollte, ist er in den Slums aufgewachsen und deswegen ist seine Kritik auch nicht in der Sprache, die ihr toupierten Leute gerne hören wollt. Er kritisiert nicht jeden, sondern nur die, welche es seiner Meinung nach verdient haben und wer ein paar seiner Lieder kennt wird wissen, dass er meistens „Künstler“ aus der Pop-Szene angreift, aber euch jetzt zu erklären warum, würde einige hier überfordern. Er lebt in einem freien Land und darum hat er auch das Recht, jeden zu kritisieren, wenn er das möchte. Wenn ihr das nicht versteht, denn geht am besten gar nicht in „8 Mile“. Der film ist ein halb-autobiographischer, auch wenn der Rapper nicht Eminem heißt sondern Jimmy, ist die Story aus Eminems leben. Die Geschichte in 8 Mile spiegelt die Amerikanische Undergroundszene gut wieder bzw. um genau zu sein vielleicht auch etwas schöner als sie ist. In dem Film geht es nicht nur darum, das „Rabbit“ der beste Rapper Detroits wird sondern auch darum, sich Respekt zu verschaffen. In den Ghettos der U.S.A. geht es nicht so her wie wir es hier in Deutschland kennen, dort sind die Gangs das Gesetzt, daher ist auch die Szene mit dem brennenden Haus nicht schwachsinnig sonder traurige Realität. Also wenn ihr keine Ahnung von der Hip-Hop Kultur habt, informiert euch erst wenn ihr den Film verstehen wollt und dann könnt ihr auch eine Meinung ins Forum schreiben, wo nicht jeder der etwas von Hip-Hop versteht ein Lachflash bekommt und euch für arrogante Möchtegern Kritiker hält.
    Bye rmc und jenny
    earny: Re: Achtung!!! erstellt am: 08.01.2003 - 20:06:59
    @ rmc: So frei, wie du meinst, ist Amerika dann doch nicht.
    Es mag zwar teilweise richtig sein, was du schreibst, aber ich denke, Universal wird nicht 50 Mio $ in einen Film investieren, den man nur verstehen kann, wenn man sich vorher gründlich darüber informiert.
    Außerdem: Mit deinem Schreibstil bist du der einzige, der hier arrogant erscheint.
    rmc: Re: Achtung!!! erstellt am: 08.01.2003 - 22:40:02
    @ earny
    sorry wenn es für dich arrogant rüberkamm, aber die meißten Kritiken in dem Forum zu "8 Mile" sind auf grund fehlenden wissen falsch.Und ich denke wenn ich zu einem
    Thema keine ahnung habe halt ich lieber die klappe, weil ich persönlich krieg ein "dicken Hals" wenn Leute etwas angreiffen und Kritisiern aber komplett falsch liegen weil sie einfach mel nicht wissen wo rüber sie reden!Das mit dem Vorwissen war so nicht gemeint wie es rüber kamm, ich finde schon das man doch etwas wissen muss um zu verstehen warum es so ein harter kampf ist und ich denk mal vielen ist auch nicht klar das es etwas besonderes ist als weiser so erfolgreich zu sein im Hip-Hop.Es können denke ich falsch Meinugen gebildet werden über dir Hiü-Hop szene wenn man kein vor Wissen hat.
    by rmc
    Kai: Re: Achtung!!! erstellt am: 08.01.2003 - 23:47:20
    hallo!
    sind ja recht heiße Diskussionen hier ;-)
    Also die Abspann Musik fand ich tatsächlich wegen der Melodie und dem Arangement gut, nicht wegen der Texte (die man äh ich eh nicht versteht) dabei fällt mir übrigens auch ein positiver Punkt an 8 Mile ein: man bekommt die Raps mal ein bißchen besser bit, man sieht was da für Texte dahinterstecken und merkt, daß die Jungs die solche Musik singen doch recht fitt im Köpfchen sein müssen...
    Ich geb auch zu, daß ich vom Hip-Hop im allgemeinen und von Eminem im speziellen nicht so besonders viel weiß da dies auch mal überhaupt nicht meine Musik ist - trotzdem empfehle ich 8 Mile weil er in gewisser Weise eine Möglichkeit bietet da mal reinzuschnuppern - und nach euren Aussagen ja auch recht realistisch ist...
    Kai: frage... erstellt am: 08.01.2003 - 23:49:12
    sagt mal: ist Eminem denn der gleiche Typ wie Slim Shady (von dem ich glaube ich "my name is" kenne?
    Sebi: Re: Achtung!!! erstellt am: 09.01.2003 - 00:58:44
    @Kai
    LOL
    du hast echt keine Ahnung ;-)
    @ die Pseudo Hip Hop Versteher
    Man kann Dinge auch kritisieren wenn man wenig vorwissen hat.
    Ausserdem ist der "idealisierte" Hip Hop ja nicht darauf ausgelegt viel Geld damit zuverdienen, sondern "lyrisch zu texten und damit Misstände anzuprangern". Daher sind viele der "Hardcore" MCs eben nicht mehr das, worüber sie singen, gesellschaftliche Opfer und Mitglieder der Unterschicht (z.B.).
    Noch was, was ist so schlimm daran, wenn man die Titelmusik mag, egal ob wegen des Textes (auf den so gut wie keiner achtet) oder wegen der Musik?
    rmc: Re: Achtung!!! erstellt am: 09.01.2003 - 13:12:21
    @ Sebi
    wenn du ein hübschen klang haben möchtest dann höre POP!
    Hip-Hop soll/muss kritisieren, aufklären oder aufmerksam machen, wer nur auf den beat hört ist bei Hip-Hop falsch!
    Und du bist echt der Meinung man kann was kritisieren wenn man kein plan davon hat,ja? Also mir wär es echt peinlich wenn ich was angreiffe und man mir dan sagt das meine kritik von mangelnden wissen kommt.
    Aber wemm`s gefällt sich zum clown zu machen,bitte. ich werd niemanden von abhanllten.
    bye rmc
    tuennes: Re: Achtung!!! erstellt am: 09.01.2003 - 13:39:37
    @rmc: Die Art wie du hier über Leute urteilst, die du nicht kennst, und von denen du nur annimmst, dass sie keine Ahnung haben (Weil du ja scheinbar der Oberchecker bist.), sagt mehr über dich aus als du denkst...
    gott_naly: Re: Achtung!!! erstellt am: 09.01.2003 - 13:59:55
    wenn ich mir die diskussionen um das thema "hip-hop" soanschau, wird
    mir klar,daß manche leute diese musikrichtung nicht verstehen (wollen?)!
    im hip-hop geht es prinzipiell nur darum, seine message rüberzubringen.
    hip-hop wurde damals in den usa als ein ersatz für schießereien "gegründet",in dem sich verschiedene leute nur mit dem wort und nicht mit der pistole duellieren sollten!!!
    diese entwicklung ist vorangeschritten und hat sich in mehrere untergruppen aufgeteilt,wobei eminem eher der richtung battle/dissen zugeordnet werden sollte - dissen heißt beleidigen lol.....
    wer sich wie voran schon gesagt nicht mit der materie auskennt und über etwas herzieht respektive kritisiert,der macht sich in meinen augen ziemlich lächerllch und sollte sich erst einmal mit hilfe guter bücher oder filme wie z.b. beatstreet (der anfängliche grund für die entwicklung des hip-hops) informieren und etwas hintergrundwissen erlangen!
    meiner meinung nach ist diese ganze diskussion mit leute,welche sich nicht auskennen, völlig überflüssig und diese leute sollten sich einfach zurückziehen und anderen leuten das reden überlassen! ich diskutiere ja schließlich auch nicht mit, wenn es um das thema backstreet boys geht!!!
    mfg
    naly
    rmc: Re: Achtung!!! erstellt am: 09.01.2003 - 14:04:56
    @ tuennes
    erstens ich urteile hier über niemanden, sondern ich habe die ganze zeit gesagt, das was hier die meißte zeit gesagt wird der realität nicht entspricht und das die leute deswegen lieber erst mal etwas wissen erlernen sollen bevor sie hier was sagen.und zweitens für dich bin ich der Oberchecker, also komm mir nicht nochmal mit soner scheiße an!!!
    deine kritik ist lächerlich so wie du, ich weiß was ich gesagt habe und dazu stehe ich auch 100% weil es so ist!!!
    schön gruß an meine homies: gott_naly und da kiran
    mfg rmc
    tuennes: Re: Achtung!!! erstellt am: 09.01.2003 - 14:30:13
    @rmc: Klar, du hast nicht geurteilt. Ein paar Zitate: "... einfach nur lächerlich...", "... sieht man ganz genau das der Mensch, der dies verfasst hat kein plan von dem hat was er schreibet...", "Deswegen ist die Meinung ... einfach nur schwachsinnig.", "... arrogante Möchtegern Kritiker...", "... keine ahnung..." ... Du kannt ganz offensichtlich zwischen sachorientierter Kritik und persönlichen Beleidigungen nicht unterscheiden. Deswegen möchte ich dir doch gerne nahe legen auf zukünftige Beiträge hier zu verzichten. Das ist hier nämlich so bisher nicht üblich gewesen.
    PS: BTW, Herr Oberchecker: "Autobiografisch" ist nur, was man selbst über das eigene Leben schreibt. Wenn dies andere tun, ist das nur "biografisch"...
    tuennes: Re: Achtung!!! erstellt am: 09.01.2003 - 14:43:42
    ... und um nochmal auf den Film zurückzukommen: Hab ich eigentlich einen anderen Film gesehen als ihr? Mal unabhängig von der grundsätzlichen Frage wieweit sich amerikanischer Mainstream-Hiphop mit gesellschaftlichen Missständen beschäftigt, tut das IMO der Film doch praktisch gar nicht. Zwar lebt Rabbit nicht gerade im Paradies, dies wird aber nie als Beispiel für gesellschaftliche Fehlentwicklungen im Film generalisiert, sondern nur als Ausgangspunkt für die persönliche Entwicklung (letztlich im Sinne des "american dream") des Hauptcharakters zu einem besseren Menschen gesehen. (Also letztlich gesellchaftliche Position nicht als Ergebnis von Politik sondern von persönlicher Einstellung. Das ist das Gegenteil von Gesellschaftskritik.)
    Auch die im Film in den Battels vorkommenen Texte kritisieren nicht die Gesellschaft, sondern beleidigen im Wesentlichen das jeweilige Gegenüber. Unter diesem Aspekt sind unsere Neumitglieder rmc, gott_naly und da_kiran natürlich dann irgendwie konsequent... *g*
    rmc: Re: Achtung!!! erstellt am: 09.01.2003 - 20:17:25
    @ tuennes
    sag mal bitte kannst oder willst du nicht verstehen was ich sage?
    Ein groß teil der Kritik, welche angebracht wird, ist einfach nur falsch und zeugt von fehlendem wissen!Und dann sich hinzustellen und zu sagen das einzelne szenen schwachsinnig wären, ohne zu wissen ob es so ist, finde ich einfach nur arogant und völlig daneben! Und dann noch solche Kommentare "Hip-Hop Dreht sich im kreis" "Eminem ist ein kleiner Bockiger junge der......" sind weck, sowie völlig daneben.Eminem ist der erste richtig erfolgreiche Weisse Rapper in den U.S.A. und es steht jemanden der keine plan von Hip-Hop hat nicht zu so darüber zu urteilen!Kannst du dir vorstellen wie schwer es gewesen sein muss so hoch zukommen?Um noch mal auf deine beschwerde zurück zukommen, sorry wenn ich meine meinug nicht in blümchentappete verpacke, aber ich nicht wirklich jemanden persönlich angegriffen(ausser dich im letzten text),daher jetzt ein beispiel auf mehr hab ich kein bock/zeit:
    ... sieht man ganz genau das der Mensch, der dies verfasst hat kein plan von dem hat was er schreibet..
    Das was der jenige gesagt hat stimmt nicht und er wird das woll so gesagt haben weil er von dem thema kein plan hat.Ich denke nicht das der jenige jetzt heulend in der ecke sitzt weil er es als beleidigung aufgefasst hat, niemand weiß alles und persönlich bin ich froh wenn man mich auf wissens lücken aufmerksam macht,wonei ich dir zustimmen muss meine ausdrucks weisse war nicht so eloquent, sorry wenn sich jemand beleidigt gefühlt hat, das war so nicht beabsichtigt aber ich nehm selten ein blatt vor dem mund(tempramentvoll,gibt öfter ärger deswegen:-))
    Leider muss ich dich noch in 1sachen berichtigen
    1.der film ist Halb-Autobiografisch da es geschichten aus seinem Leben sind und um die zuwissen muss ich der drehbuch schreiber woll eminems Autobiografie genommen haben um dies zu wissen deswegen Halb-Autobiografisch!Weiß eigentlich jemand ob eminem wirklich nicht an dem Drehbuch mitgewirk hat?Als letztes wollte ich noch respekt sagen an Kai, ich find es echt beachtenswerd von dir das du einräumst nicht soviel von dem theme zu verstehen,respekt.
    und Eminem ist der gleiche wie Slim Shady oder Marshall Matthers (oder so ähnlich)
    peace
    rmc
    tuennes: Re: Achtung!!! erstellt am: 10.01.2003 - 13:20:54
    @rmc: Ich frage mich, woher du wissen willst, dass ich von Rap und von Eminem keine Ahnung habe. Allein dadurch, dass ich eine andere Meinung zu diesem Thema habe? - Das ist wirklich eine sehr erwachsene Einstellung. Du bist noch nicht älter als 16, oder? - Ansonsten habe ich zu diesem Thema nichts mehr zu sagen, was ich nicht schon geschrieben habe...
    rmc: Re: Achtung!!! erstellt am: 10.01.2003 - 18:05:18
    @ tunnilein
    ich sags dir jetzt noch mal im guten du toy,ich hab mich entschuldigt weil ich etwas unfreundlich war,aber wenn du dir wegen jeder scheiße auf die füße getreten fühlst ist das nicht mein problem und das du keine ahnung von eminem hast merkt man an dem was du labberst,weil das einfach nur bullshit ist! und das du von rap keine ahnung hast hab ich nie gesagt oli p. rappt auch du hast aber kein plan von hip hop.und zu deiner info ich bin älter als 18 nur weil ich nicht so wie du den schreib style von einer kastrierten tuffe hab muss das noch lange nicht heißen das ich ein kind bin.ich sag was ich denke und auch so wie ich es denke und wenn ich denke das du ein mongo bist denn sag ich dir das auch,mongo! aber im gegensatz zu andern lass ich mich auch etwas besseren belehren,smok!
    i hope you die,bitch
    rmc
    cooltommy: Re: Achtung!!! erstellt am: 11.01.2003 - 13:14:26
    @rmc: Dein agressiver Angriff lässt darauf schliessen, dass du dich bedroht fühlst. Und das auch zurecht. Ich denke du hast Ahnung von Hip-Hop, aber der Ober-Checker bist du dann doch auch nicht. (Wärst es vielleicht gerne und wirst es, wenn du weiter an dir arbeitest.) In diesem Sinne solltest du deine Klappe nicht so groß aufreißen, da sie dir sonst leicht gestopft werden kann. OK?
    Du hast diesen Battle nicht gewonnen. Das musst du akzeptieren, ansonsten bräuchte man gar nicht battlen und dann wäre Hip-Hop umsonst auf dieser Welt.
    Alles klar?

    Resumee: Die meisten in diesem Forum haben keine (kaum) Ahnung von Hip-Hop. Aber der einzige, der hier einen Plan hat bist du mit Sicherheit nicht !!! Also führ dich auch nicht so auf!

    Eminem hat nicht ausschliesslich den Battle-Style. Songs wie zum Beispiel KIM erzählen eine Story, die keine Gesellschaftskritik zum Ausdruck bringen soll. In dem Song erzählt er wie er seine Ex-Bitch zur Strecke bringt...

    Have a nice day ...
    rmc: Re: Achtung!!! erstellt am: 12.01.2003 - 14:40:16
    uuuups falsch eingeordnet!
    @ cooltommy
    ich fühl mich durch tuennes nicht bedroht ich finde nur das er müll redet.ich finde es nur unmöglich etwas falsch zu kritisiern und denn nicht mal den arsch in der hose zu haben dies zu zugeben,wenn ich mich daneben benehme geb ich es wenigstes zu.falls es so rüber kamm das ich meinte ich sei der einzige der ahnung hat ist das ein missverständnis,da kiran, gott naly haben auch gute und interesante sachen gesagt und du scheinst auch zu wissen wo von du redest?!
    ok klappe war etwas weit offen,sorry an alle die sich auf die füße getreten füllten,aber battle?also als battle hab ich das mit tuennes nicht gesehen da er ja nur die ganze zeit gejammert hat das es ihn nicht passt was ich sage,fürn battle hätter er mich auch angreiffen müssen und sein satz mit dem alter tangiert mich herzlich wenig.
    missverständnise geklärt?
    peace cooltommy
    by: rmc
    cooltommy: Re: Achtung!!! erstellt am: 12.01.2003 - 18:51:36
    Peace rmc.
    Audrey: Re: Achtung!!! erstellt am: 15.01.2003 - 00:34:14
    Wow, da guckt man mal ein paar Tage nicht rein und schon gibt's hier ein live battle. (auch wenn rmc tuennes Angriffe als zu harmlos abgetan hat, isch halt'n Lieber, unser guter tuennes :-) ) *G*

    Mir persönlich hat rmc's Tonfall ja auch net gefallen, aber ich bin ja auch kein Hip-Hop-Fan...

    Desweiteren wollte ich noch sagen, dass ich finde, dass es als Filmfan jederzeit legitim ist, einen Film als solchen zu kritisieren, auch wenn man kein Spezialist auf dem behandelten Gebiet ist, solange man nicht so tut als ob (was Kai nun wirklich nicht getan hat, oder).

    Peace, rmc!
    rmc: Re: Achtung!!! erstellt am: 15.01.2003 - 22:23:01
    @ Audrey
    erkläre mir mal bitte wo es ok ist etwas zu kritiesieren wenn du dir kritik falsch ist,man beschwerd sich darüber das gewisse dinge schwachsinnig wären dabei sind sie aber so,was ist daran ok?
    und ich hab meine angriffe nie auf kai bezogen!hab nur gesagt wenn er ein hübschen klang haben will dann solle er lieber pop hören.
    peace
    by rmc
    Kai: Re: Achtung!!! erstellt am: 16.01.2003 - 01:24:27
    @kai & pop: bin eher der Klassik-Hörer - Pop bin ich eher abgeneigt...
    Audrey: Re: Achtung!!! erstellt am: 17.01.2003 - 02:05:01
    @rmc. Freilich hast du Kais Kritik kritisiert, indem du Da Kirans zugestimmt hast. Das ist der erste Post hier überhaupt.

    Gerne erkläre ich dir auch, warum ich es legitim finde, Filme zu kritisieren, auch wenn man sich mit dem dargestellten Gebiet nicht auskennt:

    1. Technik: wenn man sich mit Filmtechnik auseinander gesetzt hat, kann man diesen Aspekt jederzeit beurteilen, was Kai z.B. gerne tut. Ob die Kameraführung oder der Schnitt oder die Special Effects gut gemacht sind, sogar Ungereimheiten des Drehbuchs kann man erkennen und kritisieren. Handwerkliche Beurteilung sozusagen.

    2. Filmwirkung: man kann sich freilich drüber streiten, aber ein guter Film erzielt eine Wirkung beim Zuschauer und natürlich gilt auch hier die Regel "Beauty lies in the eye of the beholder." sprich es ist individuell unterschiedlich welcher Film wie wirkt, weswegen einem bei jeder Filmkritik bewusst sein muss, dass es der persönliche Eindruck des Kritikers ist, und man selbst es vielleicht anders empfinden würde. Beispiel cooltommy, der aus ruhigen, actionarmen Filmen lieber gleich raus geht, was mich aber nie abhalten könnte. Kritiker die so tun, als wäre ihre Meinung objektiv und einzig richtig, halte ich für arrogant. Filmwirkung kann niemals objektiv beurteilt werden, weil Film immer auf emotionaler Ebene wirkt.

    3. Botschaft: in der Regel wollen Filme eine Botschaft übermitteln. In diesem Film soll wohl eine bestimmte Gesellschaftsschicht und deren Kultur portraitiert werden. Natürlich gibt es Filme, deren Botschaft nicht ankommen, was man durchaus kritisieren kann. In diesem Beispiel hatte ich den Eindruck, daß es dem Film tatsächlich einigermassen gelungen ist, zumindest lese ich das sowohl aus Kais Kritik als auch dem ein oder anderen Post heraus. Ich finde es daher besonders interessant, wenn der Kritiker zu verstehen gibt, dass er mit der portraitierten Kultur nicht viel anfangen kann, weil unter diesem Aspekt das Funktionieren der Botschaft bewertet werden kann. Wenn also Kai, obwohl das nicht seine Musik ist, aus dem Film doch einiges mitzunehmen im Stande ist, sagt mir das viel mehr als wenn ein Fan und Insider, der per se schon viel mehr damit anfangen können wird, über den Film schwärmt. Der Film möchte ja ein Massenpublikum ansprechen und nicht nur die Fangemeinde. Andererseits ist es immer auch interessant die Beurteilung eines "Insiders" zu lesen, der ja ganz andere Aspekte bemerkt und die Authentizität beurteilen kann. Als Filmfreak sollte einem aber klar sein, dass 100 %ige Authentizität im Kino ohnehin eher die Ausnahme ist, aber auch da bin ich meist milde im Urteil, weil ich denke, die Filmwirkung steht den Machern nun mal im Vordergrund und wenn die sich auf Kosten der Authetizität verstärkt, lass ich das bis zu gewissen Grenzen (und Hollywood neigt dazu, diese eher zu überschreiten als andere, aber das nur am Rande) durchgehen.

    Hab ich mich einigermassen verständlich ausgedrückt? Ich weiss, ich neige manchmal zu komplizierten Formulierungen. Ist meine Botschaft trotzdem angekommen?
    Audrey: Re: Achtung!!! erstellt am: 17.01.2003 - 02:14:09

    Noch was zur Erläuterung!

    Hab mir Kais Kritik nach meinen Kriterien noch mal angeschaut und ich muss sagen, absolut legitim. Er kritisiert in erster Linie die schauspielerischen Leistungen und lobt dagegen die Authenzität des Film, um mit einer eindeutig persönlichen Schlussbemerkung klar zu machen, dass er kein Szeneinsider ist. Hut ab!
    rmc: Re: Achtung!!! erstellt am: 17.01.2003 - 19:02:46
    @ Audrey
    ok und nochmal in dieser dikussion wurden aspekte an dem Film und an Hip-Hop kretisiert die einfach nur falsch und eine beleidigung für jeden sind der diese kultur schätzt, oder/und näher was damit zu tun hat.Es wurde nie jemanden vorgeworfen das es schlimm es keine plan davon zuhaben,jedoch find ich es unmöglich kritik an was zu richten was verdammt nochmal so ist!Und ich habe nie jemanden probier meine meinung aufzudrengen,ich hab nur auf fehler aufmerksam gemacht.Wie Eminem sei ein kleiner bockiger junge....und so weiter, oder das Hip-Hop sich in Kreis drehen würde... Wobei ich dies nicht immer so freundlich zum ausdruck gebracht habe.Ok tu mir mal bitte ein gefallen wenn du siehst das jemand kritisiert das ihm das wasser in einem Film zu blau war, aber du weißt das es in wirklichkeit so ist, würdest du ihn auf diesen fehler aufmerksam machen?bestimmt ja,oder?Und was anderes hab ich nicht getan,nur halt mit fakten wissen.Ausserdem hab ich kai nie angegriffen ich hab selbst gesagt das ich respekt vor ihm habe,da er zugegeben hat, von dem theme nicht viel ahnug zuhaben.Wenn man von einem Thema keine ahnung hat warum kann man denn nicht seine "klappe" halten?Ihr werdet nie von mir sehen das ich zum themea rock oder pop mit diskutiere,also ist das so schwer zu kapieren?
    peace
    rmc
    Kai: PEACE erstellt am: 18.01.2003 - 00:48:41
    juh rmc: möchte dir nur auch mal kurz meinen Respekt äußern, daß du dich hier so engagiert an der Diskussion beteiligst und das obwohl alle anderen hier nicht so die Genre-Experten sind! Um hier so auf verlorenem Posten zu argumentieren gehört viel Ausdauer - Glückwunsch dazu. Jetzt sollten wir nur noch alle versuchen ein bißchen von der emotionalen Ebene wegzukommen, dann kommen wir sicher alle ein bißchen besser miteinander aus...
    in diesem Sinne...
    Respekt & Peace an alle kinokai.de User!!!
    Mori: Re: Achtung!!! erstellt am: 18.01.2003 - 11:21:22
    yeah come on Kai Peace and Check the flow!!!
    UHU: Re: Achtung!!! erstellt am: 19.01.2003 - 01:36:48
    Mann Mori, mußt du wieder die friedliche Nachweihnachtsstimmung durch nicht ernst gemeinte Kommentare zunichte machen. Also meine lieben Brüder und Schwestern lasset Euch nicht von Eurem Wege abbringen und schreibet jeden Tag mindestens 5 Minuten friedvolle Kommentare bei Kinokai auf dass es Euch wohl ergehe!!!!!
    Mori: Re: Achtung!!! erstellt am: 19.01.2003 - 22:09:07
    ja ´genau und wer grad ein wenig Zeit fährt mal schnell nach KA und schießt ein paar Nachtaktive Tiere ab, die wohl ein bißchen abgehoben sind!!
    hey UHu peace oda?
    UHU: Re: Achtung!!! erstellt am: 19.01.2003 - 22:38:25
    peace brother mori!!
    Peti: Re: Achtung!!! erstellt am: 21.01.2003 - 22:37:00
    Oh Gott...wir werden alle sterben...
    UHU: Kommerz erstellt am: 11.01.2003 - 20:48:17
    Der Film ist doch nur ein weiterer Versuch des amerikanischen Hollywood-Kommerzkinos einen Musikstar zu einem Filmstar zu machen und damit Hautsache viel Kohle zu verdienen. Mit Will Smith, dem lieben schwarzen Rapper, hat dies ja gut geklappt. Nach ersten Erfolgen als Musiker bekam er zuerst einen eigene TV-Serie ("The Fresh Prince of Bel Air") und ist heute einer der Top-Hollywoodstars ("Ali").

    Nun versucht man das ganze mit Eminem, der erstens weiß und zweitens böse ist. Beides ist noch geeigneter: Denn 1. ein Weißer ist sicher viel besser als weltweiter (aber natürlich auch als amerikanischer) Film-Star aufzubauen als ein Farbiger. Eminem hat doch gerade den Erfolg, weil er weiß ist. Und 2. liebe nette Zahnpasta-Grinse-Stars gibt es schon genug. Ein Star mit Ecken und Kanten ist doch viel medienwirksamer. Eminem ist ja auch ständig in der Presse. Für die Leute ist es einfach viel spannender, wenn Eminem bei einer Preisverleihung Leute beschimpft (z.B. Moby), als wenn der Star XY sich artig bedankt und dann noch seinen Manager, Produzenten, Tontechniker, Masseur, Steuerberater Vater und seine Mutter, Frau, Masseuse... aufzählt und sagt, wie wichtig diese für ihren Erfolg waren, nochmal nett für die Kamera lächelt und dann wieder geht. Die Leute kommen wegen der Show und Eminem liefert sie - sicher.

    "8 Mile" erschließt neue Zielgruppen für das Musik- und Filmbusiness. Die Ghettos, Möchtegernghettos, Hip-Hopper und natürlich auch alle anderen, die böse sind oder sich böse fühlen, rennen in die Kinos und bescheren dem Film Spitzen-Zuschauerzahlen.
    Sicher schauen sich auch genug "normale Kinogänger" diesen Fim an. Denn wer sieht nicht gern eine eine neue Auflage des amerikanischen Märchens vom Tellerwäscher zum Millionär. Mit Kim Basinger, die übrigens in ihrer Rolle überzeugen kann, spielt ja auch noch ein wenig Hollywood-Prominenz mit und mit Curtis Hansen konnte men auch einen fähigen Regisseur gewinnen. Manche Kinogänger kannten Eminem vielleicht noch nicht (richtig) und werden hier auf den Soundtrack aufmerksam gemacht. Drum wählte man als Trailermusik wohl auch ein massentauglicheres melodiöses Stück, das mit dem "fetten Sound" auch z.B. auch Kai oder andere ansprach. So wird sich der Soundtrack zum Film wohl noch besser als andere Eminem-Platten verkaufen.
    Das Geschäft läuft gut: Universal verdient gut mit dem Film und mit dem Soundtrack (als doppelt praktisch), Eminem darf vielleicht sich bald auch noch auf der Oscar-Preisverleihung oder andern Film-Events ein bißchen daneben benehmen, Spaß haben und nebenher auch ganz viel Geld verdienen...

    Vielleicht sagt ihm sein Managment demnächst, dass er Will Smith beschimpfen soll, denn eine Feindschaft der beiden ließe sich doch werbewirksam vermarkten: Gut gegen Böse, Schwarz gegen Weiß, aussagenfreier SpaßHipHop gegen "BattleStyle"-HipHop (wohl keine Fachbegriffe, wie mir rmc sicher gerne bestätigt) - dumm nur, dass Will Smith bei Sony unter Vetrag steht, dann könnte Universal 4fach an den beiden verdienen. Schade...

    Danke im Vorraus an rmc, dass er mich sicher über manche Fehler, die dieser Text enthält, freundlich aufklären wird. Aber nur ein kleiner Hinweis an dich: HipHop ist schon lange keine Underground-Kultur mehr, sondern eine Massenkultur, die möglichst gewinnbringend von den großen Firmen weltweit vermarktet wird wie wohl jede westliche Massenkultur. Und zu dieser Masse gehörst du wohl auch...
    earny: Re: Kommerz erstellt am: 12.01.2003 - 01:02:30
    Ganz meiner Meinung. Universial ist nämlich kein SOS Kinderdorf oder ähnliche soziale Einrichtung.
    rmc: Re: Achtung!!! erstellt am: 12.01.2003 - 14:38:55
    @ cooltommy
    ich fühl mich durch tuennes nicht bedroht ich finde nur das er müll redet.ich finde es nur unmöglich etwas falsch zu kritisiern und denn nicht mal den arsch in der hose zu haben dies zu zugeben,wenn ich mich daneben benehme geb ich es wenigstes zu.falls es so rüber kamm das ich meinte ich sei der einzige der ahnung hat ist das ein missverständnis,da kiran, gott naly haben auch gute und interesante sachen gesagt und du scheinst auch zu wissen wo von du redest?!
    ok klappe war etwas weit offen,sorry an alle die sich auf die füße getreten füllten,aber battle?also als battle hab ich das mit tuennes nicht gesehen da er ja nur die ganze zeit gejammert hat das es ihn nicht passt was ich sage,fürn battle hätter er mich auch angreiffen müssen und sein satz mit dem alter tangiert mich herzlich wenig.
    missverständnise geklärt?
    peace cooltommy
    by: rmc
    rmc: Re: Kommerz erstellt am: 12.01.2003 - 15:20:54
    @ UHU
    nicht schlecht was du schreibst, respekt! Du scheinst echt nen plan davon zu haben?
    Hab ich gesagt das Hip-Hop Underground ist? Ich glaub ich sagte das es im Film um Underground Hip-Hop geht, ist aber auch wurst, falls nicht ist jetzt klar was ich sagen wollte!
    Du hast sicher recht das es ein versuch ist Hip-Hop noch mehr zu Kommerzialisieren, leider schadet es der Kultur an manchen stellen. Muss nur noch was zufügen Eminem ist nicht nur weis er ist der erste richtig erfolgreiche MC in den U.S.A. und dazu ein „Bad Boy“!
    Ehrlich gesagt zweifel ich aber daran das Eminem sich so viel von seinem Managment sagen lassen wird,(meintest du das vielleicht auch so?bin noch etwas müde) also auf die Oscar Verleihung freu ich mich auch schon, das wird die erste sein die ich mir angucke.
    Ich hoffe und denke auch das Eminem die neue macht durch den Film und Universal eher zu seinem Vorteil nutzen wird,das haben Hip-Hops schon oft in der Geschichte gemacht, ice t hat sich auch nicht von den Film labbles verarschen lassen wobei er ja auch nur in kleinern Produktion mitspielte! Ach ja wieso sollte Eminem Will Smith erst demnächst dissen?
    Er hat das schon längst getan. Frag mich aber nicht in welchem Lied das hab ich schon wieder vergessen.
    An der stelle will ich meinem Freund tuennes sagen, das was uhu geschrieben hatte hätte ich nicht geschrieben weil ich es nicht hätte stützen können!
    Coller text noch mal uhu
    Respekt by rmc
    tuennes: Re: Kommerz erstellt am: 12.01.2003 - 18:14:28
    Das wird ja immer schlimmer. Nichts gegen UHUs Text, passte zum Thema und hat ein paar Aspekte in die Diskussion gebracht, die hier bisher fehlten. Aber Ahnung von HipHop? Was genau hat der Text über Eminem oder HipHop enthalten, was nicht über die in der Yellow-Press zur Genüge veröffentlichten Fakten hinausging? Wenn das für rmc schon toll war, dann hat er noch weniger Ahnung von dem, was er schreibt, als ich bisher angenommen hatte. (Sorry an alle anderen, aber ich konnte es einfach nicht lassen, noch einmal draufzuhauen. Ich verspreche auch, mich jetzt nicht mehr weiter provozieren zu lassen... *g*)
    rmc: Re: Kommerz erstellt am: 12.01.2003 - 22:02:33
    @ tuennes du machst mich echt schwach, lies dir mal uhu`s big block durch und dann meinen und dies mach denn noch mal und noch mal und noch mal und sag dein letzten text nochmal!
    Ich hab nie gesagt das uhu Ahnung von Hip-Hop, da er dazu nicht viel gesagt hat, aber das was er gesagt hat klang logisch und schien auch gut überdacht und aus wissen gestützt zu sein es hat den Anschein das es „kopf und fuß“ hat und nicht nur heiße luft ist wie von manch anderen leuten. Wobei etwas zu Hip-Hop direkt hat er doch gesagt, die sache mit will smith.
    Und das theme komerz, das geht Hip-Hop auch was an, vor allem in den letzten jahren.
    Wobei es ja nix schlimmes sein muss, Hip-Hop hat schon immer mit den Metropol labbeln gespielt und sie perfekt ausgenutzt um nicht zu sagen „gefickt“! Wenn man sich einfach mal die anfangs zeiten anguckt wo die MCs zu den großen labbels gegangen ist, dort erfolgreich wurde und als der Vertrag vorbei war ihr eigenes labbel gegründet haben und da Hip-Hop meißtens 100% eigen arbeit der Künstler ist ging das auch.In welcher Musikszene kommt es schon vor das der text selbst geschrieben wird, der beat selbst produziert wird oder von andern leuten(da wird denn aber auch erwähnt wer es war) und vor allem auch selbst gesungen bzw. gerappt wird? im Rock bereich da wird auch noch jede menge selbst gemacht.
    Wer einmal britney live gehört hat wird wissen warum pop-künstler selten ihr eigenes labble gründen, weil auf die leute angewissen sind. Hip-Hop ist kommerz aber sie bauen zum großen teil auf labble`s von andern Hip-Hops auf und holen sich so dir große kohle! Was viele leute nicht verstehen, dir MC`s schwimmen im geld und sie sind verdammt nochmal stolz darauf und zeigen es auch aber nur aus einem grund, sie wollen ihren leuten in den ghettos die von staat wenig unterstützung kriegen eines sagen: „ Ey seht her ich hab es geschafft und ihr könnt das auch, wenn ihr an euch glaubt und dafür arbeite“. Wie auch Eminem in seinem Lied zum Film anspricht „Jeder Augenblich ist eine Möglichkeit“! mich würde echt mal interesiern was uhu und cooltommy dazu meinen, ist kommerz schlecht für Hip-Hop? Ich hoffe echt das Eminem die macht genau so nutzen wird wie andere Hip-Hops für ihm und wenn er sich selber „treu“ bleibt dann kann die show noch lustiger werden!
    p.s. @ cooltommy das mit dem oberchecker hat tuennes mir zu geschmissen und ich hab es nur zurück geschmettert!
    Peace @ cooltommy + UHU
    anonymous: RE: Kommerz erstellt am: 19.07.2005 - 22:20:01
    Autor: rahr

    @rmc: falls du es nicht gemerkt hast, das ist ein bewertungsforum für filme,
    dein persönlicher feldzug für die akteztanz des hiphop interessiert keinen ( außer vielleicht deine hippen checker homies). dein gelaber spiegelt aber ein typisches problem des möchtegern- psydo-hip hop gesellschaft wieder, nämlich dass es guten, kreativen, individuellen und starken untergrund hip hop gibt, der aber leider von dem stereotypen, talentarmen mainstream völlig überdeckt wird. letzter zeichnet sich vor allem durch totale monotonie aus, und zieht auch hauptsächlich fans wie rmc nach sich, sie das gefühl haben sie leben im schwarzen mittelklasseghetto, und ihr aufschreien gegen das vermeintlich ungerechte system vor allem dardurch zeigen, dass sie jedem der nicht " Eminem ist der größte rapper aller zeiten" schreit oder sogar wagt eine andere meinung zu dem thema zu haben am liebsten die fresse polieren würden. ist aber auch eine totale frechheit
    anklingen zu lassen, dass hip hop aus mehr als nur "voll krass homie"-gelaber besteht.
    also ein guter rat an rmc, den er garantiert nicht falsch verstehen kann: mach dein bvj-abschluss fertig und leb weiter im mittelklasseghetto, aber bitte hör auf hier den moralapostel zu spielen!!!!!
    jedoch unabhängig von der frage wie authentisch oder talentiert eminem ist,
    der film war einfach nur zweitklassig. die schauspielerische leistung war mehr als blass, inhalt und anspruch waren ebenfalls unter dem durchschnitt, das einzige was stellenweise recht gelungen darüber hinwegtäuschen konnte, war die mitreißende atmoshäre und die geschwingigkeit. auch die verschiedenen angeschnittenen elemente, wie lovesory, sozialmilieu, traum von zukunft, halfen
    zumindest zeitweise, die offensichtlichen schwächen des films zu überdecken.
    chifan: RE: Kommerz erstellt am: 20.07.2005 - 15:11:40
    Mensch hier verbarg sich ja eine wirklich witzige Diskussion. Was man nicht alles noch für Perlen hier entdeckt... :).
    anonymous: RE: Kommerz erstellt am: 21.07.2005 - 16:47:15
    hab mir den letzten text von rmc mal tatsächlich ganz durchgelesen und bin etwas verwirrt: das klingt wie eine totale parodie auf die glaubwürdigkeit des mainstream-ghetto hip hop,
    was rmc aber sicherlich nicht beabsichtigt hat. er kann aber als das beste beispiel genommen werden, das zu einseitige beeinflussung von allen seiten nicht nur die persönliche entwicklung und reife hemmt sondern auch zum willenlosen sprachrohr jeden unsinns macht. gefährlich.
    Audrey: erstellt am: 27.07.2005 - 00:12:25
    Tja, chifan, wärste damals dabei gewesen, wär dir sicher auch noch was Nettes eingefallen... ;-)


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