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Zufallsbeitrag

Beitrag zu Poseidon von a.g.wells, geschrieben am 06.07.2006:
Er ist am Wasser geboren (Emden in Ostfriesland, wie OTTO) und das Wasser zieht sich wie ein roter Faden durch seine Filmografie. Seinen Durchbruch verdankte er dem Seekriegsabenteuer „Das Boot“ (1981), dass ihm auch zwei Oscarnominierungen einbrachte. Den nächsten Abstecher ins kühle Nass gab es dann im Jahre 2000 mit „Der Storm“ und jetzt ist es ein Remake aus dem Jahre 1972 „Die Höllenfahrt der Poseidon“. Allerdings wurde die Geschichte neu geschrieben und nur die Grundidee von damals übernommen.

Es ist Silvesterabend mitten auf dem Nordatlantik. Das Kreuzfahrtschiff Poseidon, so hoch wie ein 20 stöckiges Haus mit 800 Kabinen, macht sich fein für den Jahresbeginn. Doch eine 50 Meter hohe Wasserwand rast auf das Schiff zu und dreht es um. Das Chaos ist perfekt. Nur im Ballsaal hat eine Reihe von Passagieren überlebt.

Unter der Führung des Berufsspieler Dylan Johns (Josh Lucas) und dem ehemaligen Bürgermeister von New York Robert Ramsey (Kurt Russell) versuchen sie, in dem auf dem Kopf schwimmenden Schiff, nach oben zur Schiffschraube vorzudringen. Sie überwinden mit viel Einfallsreichtum und Improvisation und unter weiteren Opfern so manches Hindernis. Doch nur sechs von ihnen erreichen die rettende Wasseroberfläche.

Das ist zwar spannend gemacht, sieht aber trotz allem technischen Aufwand aus wie eine Reality Show im Fernsehen. Zu Beginn bemüht sich Petersen die Hauptcharaktere zu zeichnen, um sie dann im weiteren Film völlig ohne Konzept zurückzulassen. Schade. Während das Original hier klar deutlicher agiert, verkommt das Remake in den üblichen Klischees.

Bedauerlich Herr Petersen – ich würde sagen - glatt abgesoffen. Daher auch für Frei- und Fahrtenschwimmer nicht zu empfehlen.

99 Minuten kieloben treibender Luxusliner.

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