Plakat Master & Commander: Bis ans Ende der WeltMaster & Commander: Bis ans Ende der Welt | Originaltitel: Master and Commander: The Far Side of the World | Produktion: USA 2003 | Dauer: 138 Minuten | Besucher: 4978
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 27.11.2003 | Starttermin, International (Produktionsland): 14.11.2003
Genres: Action, Historienfilm, Kriegsfilm
Bewertungen: salvator: 9.5 | willtippin: 8.0 | Audrey: 8.0 | ZONNEY: 8.0 | Sven G.: 7.5 | Kathybabe: 7.5 | earny: 7.5 | tuennes: 7.5 | Sebenika: 7.0 | cooltommy: 6.5 | kowalski84: 4.5

Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 7.41 (11)

Cast: Crew:
Russell CroweCapt. Jack Aubrey
Paul BettanyDr. Stephen Maturin
Billy BoydBarrett Bonden, Steuermann
Regisseur
Peter Weir
Drehbuch
Peter Weir









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Audrey: Diskussion erstellt am: 05.03.2004 - 02:55:52
Wie im Oscar-Thread angedeutet, gibt es zu dem Film offenbar Diskussionsbedarf...
kowalski84: Re: Diskussion erstellt am: 05.03.2004 - 15:28:46
Ich empfand diesen Film einfach als zu langeweilig..
da können die bereiche in denen er OSCARS bekommen hat nichts ändern zudem bin ich der Meinung dass es schlicht und einfach zuviele OSCARbereiche gibt z.B. Soundschnitt das merkt der standard zuschauer nicht aber der Film wird mit dem hinweis auf diesen Oscar verkauft...
tuennes: Re: Diskussion erstellt am: 05.03.2004 - 16:26:56
Diesem Argument muss ich aber ganz stark widersprechen. Sicher wird der normale Zuschauer von der Wirkung der Filmmusik relativ wenig bewusst wahrnehmen, trotzdem ist sie für die emotionale Wirkung einer Szene vielfach entscheidender als die gleichzeitig gezeigten Bilder. Da die Verleihung der Oscars nicht nur für die Kinozuschauer, sondern vor allem auch für Leute, die sich innerhalb der Branche verdient gemacht haben, gedacht ist, ist es nur Konsequent, diesen Bereich in verschiedene Unterkategorien aufzuteilen. - Das gleiche gilt ähnlich für die oft unterschätzten Kategorien Schnitt und Kamera. (Nicht umsonst heißt Kamera im englischen Sprachraum "director of Cinematography" also eher Bildregisseur.) - Wie gesagt, es zählt weniger, was der Zuschauer bewusst wahrnimmt, sondern eher, was tatsächlich wichtig für einen Film ist. Der Oscar ist ja schließlich kein Publikumspreis, bei dem vom Zuschauer nur die Gesamtwirkung eines Films sozusagen phänomenologisch bewertet wird.
Audrey: Re: Diskussion erstellt am: 07.03.2004 - 21:03:30
Fehlte euch nicht auch ne Identifikationsfigur?

Funktioniert der Arzt nur bei Biologen? Ich konnte mich ganz gut mit ihm identifizieren. Und der kleine Will war ja ein rechtes Sonnenscheinchen und so tapfer, ich fand der Junge hat echt gut gespielt, und eine ausgesprochen sympathische Figur.

Letztendlich hat mich aber doch die Authentizität eingenommen. War das nicht auch tuennes Hauptargument? A propos, wieso gibt's denn von dem keine Wertung?
tuennes: Re: Diskussion erstellt am: 08.03.2004 - 00:22:27
@Audrey: Jetzt fängst du schon an wie kai... ;-)
Kai: Re: Diskussion erstellt am: 08.03.2004 - 10:21:55
hehe - gut so, Audrey ;-)
Audrey: Re: Diskussion erstellt am: 08.03.2004 - 13:57:20
Inwiefern?
Kai: Re: Diskussion erstellt am: 08.03.2004 - 16:20:09
damit, tuennes zu nerven...
Audrey: Re: Diskussion erstellt am: 09.03.2004 - 00:41:05
Na, das war nun wirklich nicht meine Absicht! Solche Sachen machst du, Kai?
Sebi: Re: Diskussion erstellt am: 09.03.2004 - 12:26:44
Und nicht immer nur den tuennes ;-)


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