Sag kein Wort | Produktion: 2002 | Dauer: 113 Minuten | Besucher: 6718
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 17.01.2002
Genres: Thriller
Bewertungen: willtippin: 7.5 | Mrs Freeze: 7.0 | RobGordon: 7.0 | Lizzie: 7.0 | clemi: 6.5 | Jasmyn: 6.5 | Sebenika: 6.5 | Mori: 6.0 | Kai: 6.0 | UHU: 5.5 | Peti: 5.5 | Sebi: 4.0 | Paxton: 3.0
Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 6 (13)
| Cast: | Crew: | ||||||||
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Kurzkritik
Die Tochter von Psychater Dr. Nathan Conrad (Michael Douglas) wird entführt. Die Entführer verlangen sie umzubringen wenn er von seiner Patientin Elisabeth (Brittany Murphy) nicht bis fünf Uhr den Aufenthaltsort eines Diamanten, den deren Vater den Entführern 10 Jahre zuvor entwendete, herausbekommt. Dr. Conrad macht sich daran die Vergangenheit von Elisabeth auzuarbeiten.
Die Story ist recht konventionell, mit starken (teils wörtlich zitieren) Anleihen bei "Kopfgeld" kann der Film durch nichts überaschen. Michael Douglas ist weit davon entfernt, ähnlich wie in "the Game" zu brilieren, er kopiert eher seine damalige Rolle (z.B. die gehetzte Verzweiflung etc.) Recht überzeugend dagegen die Junge Brittany Murphy, deren Entwicklung von einer gestörten Persöhnlichkeit über die Aufarbeitung ihrer Errinnerungen zu einem normalen Mädchen glaubhaft und gut gespielt rüberkommt.
Der Film leistet sich einige logische Schnitzer, die jedoch zu verzeihen sind, da solche eigentlich in den meisten Filmen vorkommen.
Fazit: Popkornkino, nicht gerade Innovativ und ohne grössere Überaschungen.
Die Story ist recht konventionell, mit starken (teils wörtlich zitieren) Anleihen bei "Kopfgeld" kann der Film durch nichts überaschen. Michael Douglas ist weit davon entfernt, ähnlich wie in "the Game" zu brilieren, er kopiert eher seine damalige Rolle (z.B. die gehetzte Verzweiflung etc.) Recht überzeugend dagegen die Junge Brittany Murphy, deren Entwicklung von einer gestörten Persöhnlichkeit über die Aufarbeitung ihrer Errinnerungen zu einem normalen Mädchen glaubhaft und gut gespielt rüberkommt.
Der Film leistet sich einige logische Schnitzer, die jedoch zu verzeihen sind, da solche eigentlich in den meisten Filmen vorkommen.
Fazit: Popkornkino, nicht gerade Innovativ und ohne grössere Überaschungen.
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