Plakat Terminator 2: Tag der AbrechnungTerminator 2: Tag der Abrechnung | Originaltitel: Terminator 2: Judgment Day | Produktion: USA, Frankreich 1991 | Dauer: 147 Minuten | Besucher: 48362
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 24.10.1991
Genres: Action, Thriller, Sci-Fi
Bewertungen: Matthias: 10.0 | Plissken: 10.0 | RobGordon: 9.5 | Saufbruader: 9.5 | ti-do: 9.0 | willtippin: 9.0 | CMBurns: 9.0 | The Duke: 9.0 | chifan: 9.0 | kowalski84: 8.5 | Sebi: 8.5 | Sebenika: 8.5 | cooltommy: 8.5 | alliance1979: 8.5 | clemi: 8.5 | dotdeguy: 8.5 | Kai: 8.5 | ZONNEY: 8.0 | cheshirecat: 8.0 | Mandarine: 8.0 | storm: 8.0 | Audrey: 7.5 | Knippser: 7.5 | Kochi: 7.0 | Gawain: 7.0 | Paxton: 7.0 | Anaijavi: 7.0 | Sandmann: 7.0 | daniel: 7.0 | Peti: 6.5 | salvator: 3.0 | thorsten: 2.0

Bewertungsübersicht:
Gesamteindruck: 7.89 (32); Action: 9.63 (4); Anspruch: 6 (4); Humor: 5.38 (4); Musik: 8.75 (4); Unterhaltung: 8.88 (4); Spannung: 8.5 (4)

Cast: Crew:
Arnold SchwarzeneggerTerminator
Linda HamiltonSarah Connor
Edward FurlongJohn Connor
Robert PatrickT-1000
Earl BoenDr. Peter Silberman
Joe MortonMiles Dyson
Xander BerkeleyTodd Voight
Michael BiehnKyle Reese
Regisseur
James Cameron
Produzent
James Cameron
Filmmusik
Brad Fiedel
Drehbuch
James Cameron
William Wisher Jr.

Autor: Sebi | 19.12.2001 - 02:06:06
Kritik
gut war: schlecht war:
  • gute Effekte
  • gute Musik
  • teilweise wird etwas lapidar mit der Zeitreisen Problematik umgesprungen


  • die Story:

    Wir schreiben das Jahr 2029, das riesige neurale Computernetz Skynet ist dabei die Menschheit auszurotten. Doch Diese wehrt sich unter der Führung von John Connor und versucht Skynet verzweifelt Einhalt zu gebieten. Da Skynet es nicht schafft die Menschheit zu besiegen, schickt es eine seiner menschenähnlichen beinahe unbesiegbaren Kampfmaschinen, einen Terminator T800, zurück durch die Zeit ins Jahr 1984, um John Connors Mutter, Sarah Connor (Lisa Hamilton), zu töten. Doch die menschliche Resistanze schickt einen Beschützer und der Terminator versagt. ( Siehe "The Terminator" )
    11 Jahre später, Skynet versucht es wieder und schickt einen neu entwickelten Prototypen, den noch stärkeren T1000 (Robert Patrick), um John Connor (Edward Furlong ), als 10 jährigen Jungen, direkt zu töten. Doch auch dieses mal schickt die Resistanze einen Helfer, einen umprogrammierten T800 (Arnold Schwarzenegger). Ein Wettlauf beginnt, den die Zukunft der Menschheit liegt in diesem Jungen und scheint mehr als duster, oder lässt sich sie doch ändern?.......

    die Kritik:

    Anmerkung: Dieser Kritik liegt die Director's Cut Fassung zugrunde.

    Terminator 2 ist eine mehr als gelungene Fortsetzung des düsteren "The Terminator" aus dem Jahre 1984, ohne jedoch ganz so "Endzeit lastig" zu wirken und machte Arnold Schwarzenegger endgültig zum Superstar.
    Auch wenn in heutigen Tagen Morphing Effekte zum Repertoire jedes 3DStudio Kiddies gehören, war es 1991 spektakulär, als sich der T1000 durch ein Gitter morphte und dieser Film aus technischer Sicht somit eine Sensation. Doch überzeugt dieser Film mit weit mehr als Special Effects und plumper Action. Erzählt wird die Geschichte einiger Weniger, auf deren Schultern die Zukunft der ganzen Welt lastet. Trotz Endzeitstimmung und der scheinbaren Unbesiegbarkeit des T1000 hat der Film einen positiven Touch, "wir sind unseres eigenen Glückes Schmid", dieser Satz begleitet einem bis zum furiosem Ende und darüber hinaus. Auch erzählt dieser Film, wenn auch hinter jeder Menge Action versteckt und "nicht ganz" so detailliert wie z.B. "A.I.", den Werdegang einer Maschine, die versucht Menschlichkeit zu erfahren, aber einsieht, dass sie trotz des menschengleichen Aussehens nie menschlich sein kann.
    Ein wirklich empfehlenswerter Film, auch für nicht "Arnie" Fans. Science-Fiction Action mit Hintergedanken.

    Zum Schluss noch alle Erweiterungen (soweit bemerkt) zur Original Fassung: (Vorsicht Spoiler!)
  • Beim ersten "Besuch" des Zuschauers bei Sarah Connor hat diese eine drogenbedingte Vision von Kyle Reese, der sie vor einer neuen Bedrohung für John warnt. Danach rennt sie (im Traum) durch das Irrenhaus und landet nach einer Tür vor dem Spielplatz aus dem Intro (vor der Katastrophe).
  • Danach sieht man eine Sequenz von Cyberdyne Systems und beobachtet Miles Bennett Dyson wie er die alten Terminatorteile (vom zerstörten Terminator aus dem erstem Teil) ansieht.
  • Nach dem Befreien Sarah Connors durch John und den T800 und deren anschliessender Flucht, erfolgt ein längeres Gespräch in der Garage, in der man sich die Nacht über versteckt. Es geht um die Blockade, die Skynet allen Terminatoren auf Aussenmission einsetzt und sie somit ihrer Lernfähigkeit beraubt. Die Blockade wird entfernt , aber Sarah ist hin und hergerissen den Terminator in diesem wehrlosen Moment zu zerstören, da sie immer noch Angst vor ihm hat.
  • Man sieht Dyson, wie er verbissen zuhause an einem sensationellen Computerchip arbeitet und sich von seiner Familie dazu überreden lässt in den Wildwasserpark zu gehen.
  • Als sich die drei Flüchtlinge Waffen besorgen erfolgt erst ein Gespräch Johns mit dem Terminator über das Lächeln und Menschlichsein. Später beim sichten der Waffen im Keller in der Wüste reden beide über die menschliche Angst vor dem Tode (und der T800 lächelt das erste mal beim Anblick der Minigun).
  • Als Dyson und der Rest das Cyberdyne Labor verwüsten, sieht man in einer Sequenz, wie Dyson seinen Prozessor Prototyp eigenhändig zerstört.
  • Kurz vor dem Showdown bekommt der T1000 Störungen, seine Imitation ist nicht mehr ganz perfekt, dies verrät auch die falsche Sarah Connor am Schluss.
  • Autor: willtippin | 29.05.2009 - 23:21:30
    Inhaltsangabe
    Los Angeles im Jahr 1995: John Connor (Edward Furlong) ist inzwischen zehn Jahre alt und wächst bei Pflegeeltern auf, da seine Mutter Sarah (Linda Hamilton) nach dem Versuch, eine Computerfabrik in die Luft zu sprengen, in die Psychiatrie eingewiesen wurde. Ihrer apokalyptischen Zukunftsprognose, dass ein intelligentes militärisches Abwehrsystem namens "Skynet" drei Milliarden Menschen töten wird, schenkt dort jedoch keiner Glauben.
    Währendessen hat eben jenes Computernetzwerk erneut einen Terminator aus der Zukunft in die Vergangenheit geschickt. Dieser T-1000 (Robert Patrick), dessen mimetische Polylegierung es ihm ermöglicht, nahezu jede beliebige Gestalt anzunehmen, soll 1995 den zehnjährigen John Connor "terminieren", nachdem der Attentatsversuch auf seine Mutter 1984 gescheitert ist. Zum Schutz seines jüngeren Ichs hat der John Connor der Zukunft (Michael Edwards) ebenfalls einen Terminator durch die Zeit geschickt - einen umprogrammierten T-101 (Arnold Schwarzenegger). Diesem gelingt es, den zehn Jahre alten John vor dem T-1000 in Sicherheit zu bringen. Gemeinsam befreien sie seine Mutter Sarah aus der Psychiatrie.
    Wieder auf freiem Fuß macht Sarah Connor den Computerspezialisten Miles Dyson (Joe Morton) ausfindig, um ihn umzubringen. Dyson entwickelt momentan mit Hilfe der Terminator-Überreste, die 1984 in der Hydraulikpresse gefunden wurden, für die Firma Cyberdyne Systems einen revolutionären Mikrochip, der letztendlich das Abwehrsystem "Skynet" ermöglicht. Als Sarah jedoch in Dysons Haus eindringt, bringt sie es nicht fertig, ihn vor den Augen seiner Familie zu töten. Sie kann ihn jedoch von den verheerenden Auswirkungen seiner Forschung überzeugen, und gemeinsam mit John und dem T-101 dringen sie in die Cyberdyne-Firmenzentrale ein, um dort alle Daten des Projekts zu vernichten. Bei einer Schießerei mit der alarmierten Polizei wird Dyson jedoch schwer verletzt. Während den anderen die Flucht gelingt, sieht er nur noch einen Ausweg: Er sprengt sich und das Bürogebäude in die Luft.
    Kurz darauf werden Sarah, John und der T-101 vom T-1000 verfolgt. In einem Stahlwerk gelingt es ihnen schließlich, die Killermaschine endgültig zu vernichten. Damit seine Technologie nicht in die falschen Hände gerät, muss auch der T-101 zerstört werden. An einer Kette hängend, wird der Terminator in ein Becken mit flüssigem Stahl hinabgelassen. "Skynets" Siegeszug und der Tag des Jüngsten Gerichts sind vorerst abgewendet. Sarah Connor trägt zum ersten Mal seit Jahren wieder einen Funken Hoffnung in sich.



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    Paxton: Kommentar erstellt am: 19.12.2001 - 18:36:10
    Eine Anmerkung zum Morphing-Effekt: Ursprünglich stammt der Liquid- und Morphingeffekt aus dem Film "Abyss". James Cameron drehte ihn vor T2, doch fand der Film kein so großes Publikum, so daß der Effekt "scheinbar" erst seit T2 besteht. Auch von Abyss gibt es wie bei vielen James Cameron streifen einen Directors Cut. Abyss besitzt u.a ein stark verändertes Ende, das jedoch arg moralisch ist und sich auf den Kalten Krieg bezieht. Leider kenne ich kaum einen Director's Cut, von dem ich sagen kann, daß er besser ist, meistens ist der Eindruck bei mir gespalten. Bei T2 kenn ich nur die Kinoversion.
    Kai: Re: Kommentar erstellt am: 28.07.2003 - 13:21:19
    endlich gesehen...
    Ich muß zu meiner Schande gestehen, Terminator 2 erst jetzt gesehen zu haben und ich muß sagen, daß er mir ziemlich gut gefällt. Der Directors Cut ist ca. 15 Minuten länger als die Kinoversion und der Film wird dadurch recht lang und auch das Tempo wird an einigen Stellen doch ziemlich raus genommen (z.B. bei der Szene in der Wüste)
    Nichts desto trotz ist T-2 eine gelunge Fortsetzung von Teil 1 (der mir einen Tick besser gefallen hat)
    Ich freue mich schon auf Teil Drei, der noch diese Woche in den Kinos anlaufen wird...
    Kai: Sprüche... erstellt am: 29.07.2003 - 19:48:18
    für alle Terminator Anhänger hier einige der kultigsten Sprüche aus Teil 1 & 2:

    · "Hasta la vista, Baby."
    · "Ich komme wieder." (I'll be back.")
    · "Komm mit mir, wenn Du leben willst."
    · "Ich will deine Kleider, deine Schuhe und dein Motorrad."
    · "Bleib cool, du Pfeife."
    · "Null Problemo."
    · "Das ist einer meiner Missionsparameter."
    · "Warum weint ihr?"
    · "Ich bin ein kybernetischer Organismus mit einem Endoskelett."
    · "Ich verfüge über detaillierte Dateien menschlicher Anatomie."
    · "Ich schwöre, dass ich niemanden umbringen werde."
    · "Ich sehe alles."


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