Kritik
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die Story:
Wir schreiben das Jahr 2029, das riesige neurale Computernetz Skynet ist dabei die Menschheit auszurotten. Doch Diese wehrt sich unter der Führung von John Connor und versucht Skynet verzweifelt Einhalt zu gebieten. Da Skynet es nicht schafft die Menschheit zu besiegen, schickt es eine seiner menschenähnlichen beinahe unbesiegbaren Kampfmaschinen, einen Terminator T800, zurück durch die Zeit ins Jahr 1984, um John Connors Mutter, Sarah Connor (Lisa Hamilton), zu töten. Doch die menschliche Resistanze schickt einen Beschützer und der Terminator versagt. ( Siehe "The Terminator" )
11 Jahre später, Skynet versucht es wieder und schickt einen neu entwickelten Prototypen, den noch stärkeren T1000 (Robert Patrick), um John Connor (Edward Furlong ), als 10 jährigen Jungen, direkt zu töten. Doch auch dieses mal schickt die Resistanze einen Helfer, einen umprogrammierten T800 (Arnold Schwarzenegger). Ein Wettlauf beginnt, den die Zukunft der Menschheit liegt in diesem Jungen und scheint mehr als duster, oder lässt sich sie doch ändern?.......
die Kritik:
Anmerkung: Dieser Kritik liegt die Director's Cut Fassung zugrunde.
Terminator 2 ist eine mehr als gelungene Fortsetzung des düsteren "The Terminator" aus dem Jahre 1984, ohne jedoch ganz so "Endzeit lastig" zu wirken und machte Arnold Schwarzenegger endgültig zum Superstar.
Auch wenn in heutigen Tagen Morphing Effekte zum Repertoire jedes 3DStudio Kiddies gehören, war es 1991 spektakulär, als sich der T1000 durch ein Gitter morphte und dieser Film aus technischer Sicht somit eine Sensation. Doch überzeugt dieser Film mit weit mehr als Special Effects und plumper Action. Erzählt wird die Geschichte einiger Weniger, auf deren Schultern die Zukunft der ganzen Welt lastet. Trotz Endzeitstimmung und der scheinbaren Unbesiegbarkeit des T1000 hat der Film einen positiven Touch, "wir sind unseres eigenen Glückes Schmid", dieser Satz begleitet einem bis zum furiosem Ende und darüber hinaus. Auch erzählt dieser Film, wenn auch hinter jeder Menge Action versteckt und "nicht ganz" so detailliert wie z.B. "A.I.", den Werdegang einer Maschine, die versucht Menschlichkeit zu erfahren, aber einsieht, dass sie trotz des menschengleichen Aussehens nie menschlich sein kann.
Ein wirklich empfehlenswerter Film, auch für nicht "Arnie" Fans. Science-Fiction Action mit Hintergedanken.
Zum Schluss noch alle Erweiterungen (soweit bemerkt) zur Original Fassung: (Vorsicht Spoiler!)
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