The Spirit | Originaltitel: The Spirit | Produktion: USA 2008 | Besucher: 11532
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 05.02.2009
Genres: Action, Drama, Thriller, Comicverfilmung
Bewertungen: a.g.wells: 4.0 | dreamfall: 3.5 | Anaijavi: 3.5
| Cast: | Crew: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kurzkritik
Frank Miller begann seine Karriere als Zeichner und Autor von Comics Ende der 1970er Jahre. 1991 erschien sein düsteres Meisterwerk „Sin City“, dass er dann 2005 auch zusammen mit Robert Rodriguez verfilmte. Jetzt verfilmte er Will Eisner`s Comic „The Spirit“.
Es ist die Geschichte eines jungen Cops, der auf mysteriöse Weise als Spirit (GABRIEL MACHT) vom Tod in das Leben zurückgekehrt ist, um aus der Schattenwelt heraus das Verbrechen von Central City zu bekämpfen. Sein Erzfeind Octopus (SAMUEL L. JACKSON) ist auf einer ganz anderen, größenwahnsinnigen Mission: Er plant, Spirits geliebte Stadt auszulöschen, während er selbst nach seiner eigenen Unsterblichkeit strebt.
Spirit verfolgt den kaltherzigen Killer quer durch Central Citys heruntergekommene Lagerhäuser, feuchte Katakomben bis in das windgepeitschte Hafenviertel. Dabei begegnet er einem Schwarm exotischer Schönheiten, von denen der maskierte Held jedoch nie wissen kann, ob sie verführen, lieben oder töten werden:
Ellen Dolan (SARAH PAULSON), das Mädchen von nebenan mit messerscharfem Verstand; Silken Floss (SCARLETT JOHANSSON), punkige Sekretärin und ein kaltes Biest; Plaster von Paris (PAZ VEGA), eine mörderische französische Nachtklubtänzerin; Lorelei (JAIME KING), eine mysteriöse Sirene; und Morgenstern (STANA KATIC), eine junge sexy Polizistin.
Und dann ist da natürlich noch Sand Saref (EVA MENDES), die Juwelendiebin mit den gefährlichen Kurven. Sie, die Liebe seines Lebens, hat sich jedoch dem Bösen verschrieben. Wird Spirit sie retten können oder wird sie ihn am Ende ins Verderben führen?
So gelungen sein „Sin City“ war, so daneben ist diese „Spirit“ Verfilmung. Sehr viel platte Dialoge, die gehörig langweilen. Der negative Höhepunkt ist eine Hitler und Naziszene. Völlig geschmacklos und dabei total überflüssig, weil sie überhaupt nicht in den Handlungsstrang passt.
Der einzigste Lichtblick in diesem Werk ist die gelungene Bildersprache und das Spiel der Farben. Wobei schwarz-weiß überwiegt.
Insgesamt aber enttäuschend.
102 Minuten – den Kinobesuch kann man sich sparen.
Es ist die Geschichte eines jungen Cops, der auf mysteriöse Weise als Spirit (GABRIEL MACHT) vom Tod in das Leben zurückgekehrt ist, um aus der Schattenwelt heraus das Verbrechen von Central City zu bekämpfen. Sein Erzfeind Octopus (SAMUEL L. JACKSON) ist auf einer ganz anderen, größenwahnsinnigen Mission: Er plant, Spirits geliebte Stadt auszulöschen, während er selbst nach seiner eigenen Unsterblichkeit strebt.
Spirit verfolgt den kaltherzigen Killer quer durch Central Citys heruntergekommene Lagerhäuser, feuchte Katakomben bis in das windgepeitschte Hafenviertel. Dabei begegnet er einem Schwarm exotischer Schönheiten, von denen der maskierte Held jedoch nie wissen kann, ob sie verführen, lieben oder töten werden:
Ellen Dolan (SARAH PAULSON), das Mädchen von nebenan mit messerscharfem Verstand; Silken Floss (SCARLETT JOHANSSON), punkige Sekretärin und ein kaltes Biest; Plaster von Paris (PAZ VEGA), eine mörderische französische Nachtklubtänzerin; Lorelei (JAIME KING), eine mysteriöse Sirene; und Morgenstern (STANA KATIC), eine junge sexy Polizistin.
Und dann ist da natürlich noch Sand Saref (EVA MENDES), die Juwelendiebin mit den gefährlichen Kurven. Sie, die Liebe seines Lebens, hat sich jedoch dem Bösen verschrieben. Wird Spirit sie retten können oder wird sie ihn am Ende ins Verderben führen?
So gelungen sein „Sin City“ war, so daneben ist diese „Spirit“ Verfilmung. Sehr viel platte Dialoge, die gehörig langweilen. Der negative Höhepunkt ist eine Hitler und Naziszene. Völlig geschmacklos und dabei total überflüssig, weil sie überhaupt nicht in den Handlungsstrang passt.
Der einzigste Lichtblick in diesem Werk ist die gelungene Bildersprache und das Spiel der Farben. Wobei schwarz-weiß überwiegt.
Insgesamt aber enttäuschend.
102 Minuten – den Kinobesuch kann man sich sparen.
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