Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen | Originaltitel: Cloudy with a Chance of Meatballs | Produktion: USA 2009 | Dauer: 90 Minuten | Budget: 100.000.000 $ | Besucher: 1141
Starttermin: Starttermin, Deutschland: 28.01.2010 | Starttermin, International (Produktionsland): 18.09.2009 | Starttermin, USA: 18.09.2009
Genres: Animation
Bewertungen: kowalski84: 8.0
Kurzkritik
Da waren die Autoren, Judi und Ron Barrett , ihrer Zeit wohl etwas voraus, als sie 1978 ein Kinderbuch schrieben in dem Essen vom Himmel regnet. Erst jetzt mit den Möglichkeiten des Animationsfilmes wurde daraus eine Geschichte des Fast Foods. Und die durch die 3D Umsetzung prächtig zur Geltung kommt.
Seit seiner Kindheit träumt Flint Lockwood von einer Erfindung, die das Leben der Menschen verändert. Leider brachten all seine absurden Erfindungen (darunter
Aufsprühschuhe, Haarentglatzer und Affengedankenleser) nur Ärger ein für ihn, seine Eltern und seine Heimatstadt Affenfels. Aber als unverbesserlicher Optimist hat er sein Lebensziel nie aufgegeben.
Trotzdem ist Flint wild entschlossen, etwas zu erfinden, das die Menschen glücklich macht. Sein letzter Einfall, eine Maschine, die Wasser in Essen verwandeln soll, zerstört
versehentlich den Rathausplatz und schießt hoch in die Wolken davon. Flint verabschiedet sich schon von seiner Karriere. Bis etwas wirklich Spektakuläres passiert: Es regnet Cheeseburger.
Seine Maschine funktioniert tatsächlich! Das kulinarische Wetter ist sofort ein Erfolg. Schnell freundet sich Flint mit der Wetterfee Sam Sparks an, die in die Stadt kommt,
um über das ihr zufolge „großartigste Wetterphänomen der Geschichte“ zu berichten. Als die Menschen gierig immer mehr Essen wollen, verhält sich die Maschine plötzlich unberechenbar: Sie entfesselt Spaghettitornados und produziert gigantische Fleischbällchen.
Die Stadt ist in Gefahr, unter Bergen von Marshmallows begraben oder von Wassermelonenwellen verschlungen zu werden. Flint und Sam müssen ihre gesammelten
Erfahrungen aufbieten, um die Maschine zu stoppen und alles wieder in geregelte Bahnen zu lenken.
Ein Film der für die ganze Familie gemacht wurde. Und durch die 3D-Animation erst seine Wirkung erzielt. Es ist einfach amüsant wenn die gesamte Speisekarte, wie im Flug auf einen zukommt. Die Moral von der Geschicht: „ Mit Essen spielt man nicht“!
Das wird wohl den Fast Food Junkies nicht gefallen was die Regisseure Phil Lord & Christopher Miller aus dem Kinderbuchbestseller gemacht haben. Nämlich einen Film, der als Antifastfood gelten kann. Und meine Empfehlung – nicht mit vollem Magen ins Kino gehen.
80 Minuten - „Das große Fressen“ für die ganze Familie.
Ab 28. Januar 2010 im KINO.
Seit seiner Kindheit träumt Flint Lockwood von einer Erfindung, die das Leben der Menschen verändert. Leider brachten all seine absurden Erfindungen (darunter
Aufsprühschuhe, Haarentglatzer und Affengedankenleser) nur Ärger ein für ihn, seine Eltern und seine Heimatstadt Affenfels. Aber als unverbesserlicher Optimist hat er sein Lebensziel nie aufgegeben.
Trotzdem ist Flint wild entschlossen, etwas zu erfinden, das die Menschen glücklich macht. Sein letzter Einfall, eine Maschine, die Wasser in Essen verwandeln soll, zerstört
versehentlich den Rathausplatz und schießt hoch in die Wolken davon. Flint verabschiedet sich schon von seiner Karriere. Bis etwas wirklich Spektakuläres passiert: Es regnet Cheeseburger.
Seine Maschine funktioniert tatsächlich! Das kulinarische Wetter ist sofort ein Erfolg. Schnell freundet sich Flint mit der Wetterfee Sam Sparks an, die in die Stadt kommt,
um über das ihr zufolge „großartigste Wetterphänomen der Geschichte“ zu berichten. Als die Menschen gierig immer mehr Essen wollen, verhält sich die Maschine plötzlich unberechenbar: Sie entfesselt Spaghettitornados und produziert gigantische Fleischbällchen.
Die Stadt ist in Gefahr, unter Bergen von Marshmallows begraben oder von Wassermelonenwellen verschlungen zu werden. Flint und Sam müssen ihre gesammelten
Erfahrungen aufbieten, um die Maschine zu stoppen und alles wieder in geregelte Bahnen zu lenken.
Ein Film der für die ganze Familie gemacht wurde. Und durch die 3D-Animation erst seine Wirkung erzielt. Es ist einfach amüsant wenn die gesamte Speisekarte, wie im Flug auf einen zukommt. Die Moral von der Geschicht: „ Mit Essen spielt man nicht“!
Das wird wohl den Fast Food Junkies nicht gefallen was die Regisseure Phil Lord & Christopher Miller aus dem Kinderbuchbestseller gemacht haben. Nämlich einen Film, der als Antifastfood gelten kann. Und meine Empfehlung – nicht mit vollem Magen ins Kino gehen.
80 Minuten - „Das große Fressen“ für die ganze Familie.
Ab 28. Januar 2010 im KINO.
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